cimdata info

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

Die Selbstständigkeit als letzter Ausweg aus der Arbeitslosigkeit ist nach wie vor ein Thema mit hoher Aktualität. Die Überzeugung, eine erfolgsversprechende Geschäftsidee zu haben sowie der Wunsch, sein eigener Chef sein zu können, bewegt nach wie vor auch viele arbeitslose Menschen zur individuellen Existenzgründung. Dabei stellt sich natürlich Vielen die Frage, auf welche finanzielle Mittel sie zurückgreifen können.

 

Eine empfehlenswerte Möglichkeit bietet der sogenannte Gründungszuschuss, der die Arbeitslosen auf ihrem Weg in die Unternehmensgründung unterstützt. Dieser fördert die Gründer und Gründerinnen in zwei Phasen über einen Zeitraum von 15 Monaten. Bezieht man diesen Zuschuss, kann man außerdem häufig mit günstigeren Konditionen bei der Teilnahme am Programm „Gründercoaching Deutschland“ der KfW Bankengruppe rechnen.

Um ein langfristig erfolgreicher Unternehmer zu werden, testen einige Arbeitslosengeldempfänger zunächst nebenberuflich, ob die Selbstständigkeit für sie überhaupt in Frage kommt. Dies ist nur dann möglich, wenn der zeitliche Umfang der Tätigkeit weniger als 15 Stunden wöchentlich beträgt. Besonders empfehlenswert ist auch die Teilnahme an entsprechenden Weiterbildungsseminaren der Agentur für Arbeit, um die beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten auf den neusten Stand zu bringen.

Natürlich können wir euch hier nur einen kleinen Überblick bieten über die Chancen einer Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit. Detailliertere Informationen erhaltet ihr unter folgendem Link:

http://www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/gruenderzeiten/gz_16.pdf.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.