Ehemalige

Ausbildung bei cimdata – und dann?

Während viele von euch erst kürzlich mit der Ausbildung bei cimdata begonnen haben, schrieben Andere bereits ihre Abschlussprüfungen. Die Einen sind noch ganz frisch in der Materie, die Anderen schon routiniert und bereit für den Start ins Berufsleben. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen, ein niemals still stehender Zyklus. Doch was kommt eigentlich nach dem, metaphorisch gesprochen, „Gehen“? Welche beruflichen Perspektiven stehen euch offen? Für euch haben wir uns auf die Suche nach ehemaligen Cimmies gemacht und sind dabei auf die Kroatin Ana Stanic gestoßen, die ihre Ausbildung zur Mediengestalterin in Bild und Ton 2013 erfolgreich abgeschlossen hat.

Wir wollten mehr über ihre Ausbildung bei cimdata und den Weg, den sie danach gegangen ist, erfahren:

 

Wie kamst du auf cimdata als deinen zukünftigen Ausbildungsort?

Als ich mich dazu entschlossen habe, meine Ausbildung im Bereich Mediengestaltung für Bild und Ton zu beginnen, war ich anfangs sehr unsicher, welches Institut für mich das Richtige sein sollte. Doch nach einiger Recherche und mehreren „Besichtigungen“ erschien mir cimdata als die beste Option. Nicht nur die kreativen Räume gefielen mir auf Anhieb, auch die spürbare Professionalität überzeugte mich schnell.

Und wie würdest du deine Entscheidung retrospektiv beurteilen? Haben sich deine ersten Eindrücke bestätigt oder warst du im Endeffekt enttäuscht?

Im großen und ganzen war cimdata definitiv die richtige Entscheidung. Natürlich ist die Ausbildung sehr technisch orientiert, wodurch die inhaltlichen Ausbildungsschwerpunkte teilweise etwas „trocken“ sind. Trotzdem war mir eigentlich immer bewusst, dass ich diese technischen Fertigkeiten für den gestalterischen Part benötigen werde. Außerdem haben mir die Dozenten und Dozentinnen viel geholfen und mich motiviert, was sehr wichtig für mich persönlich gewesen ist.

Du bezeichnest die Ausbildungsschwerpunkte als „trocken“. Heißt das, es hat dir an praktischen Projekten gefehlt während der Ausbildung?

Ganz im Gegenteil. Während der Ausbildung konnten wir an vielen Projektarbeiten unser technisches Wissen erproben und verbessern. Ein bekannter Filmemacher hat mal gesagt: „Meine Fehler sind das, was mich zu dem gemacht hat, was ich bin.“  Dazu hatte man bei cimdata viel Gelegenheit! Natürlich muss man aber auch berücksichtigen, dass gerade in meinem Berufsfeld, das letztlich einem stetigen Wandel unterworfen ist, neben einer Ausbildung auch viel eigenes Engagement erforderlich ist für den beruflichen Erfolg.

Würdest du also sagen, dass dir diese Mischung aus technischem und praktischem Lernen bei deinem Berufseinstieg geholfen hat?

Definitiv. Schon während meiner Ausbildung habe ich angefangen, als Videojournalistin für cineuropa.org zu arbeiten. Es ist wirklich ein faszinierender Beruf, der vor allem mit viel Reisen verbunden ist. So bin ich oft auf unterschiedlichen Filmfestivals unterwegs, unter anderem in Cannes und Venedig, treffe auf spannende Menschen der Filmbranche und schaue ganz nebenbei noch eine Vielzahl wirklich guter Filme.

Und wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Erst im Oktober letzten Jahres habe ich an der Freien Universität zu Berlin mit meinem Studium im Bereich Filmwissenschaften und Philosophie begonnen. Momentan versuche ich, mich in erster Linie darauf zu konzentrieren. Allerdings bin ich beruflich auch sehr eingespannt, sodass es nicht immer leicht ist, alles unter einen Hut zu bekommen. Aber ich bin stets optimistisch!

Wir finden deinen beruflichen Werdegang super spannend Ana und drücken dir die Daumen, dass du auch weiterhin beruflich erfolgreich bleibst und natürlich, dass du dein Studium abschließen kannst!

 


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