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Erfahrungsbericht unserer Schülerpraktikantin Hanna

Hallo cimmies! Ich bin Hanna, die Schülerpraktikantin. Da dies meine letzte Woche bei cimdata ist, möchte ich euch vom letzten Freitag berichten.
Ich tauchte um 9.00 Uhr am Leopoldplatz, in Wedding auf. Ich wurde freundlich im neuen Institut in der Müllerstraße 151 begrüßt, dann ging’s auch schon los. Dan und ich holten die Planen für den Stand, ich hatte die Flyer und die Traubenzucker-Bonbons mitgebracht. Dann fingen wir an mit dem Aufbau unseres Marktstandes. Zwischen Fleisch, Gemüse, Fisch und anderen Lebensmittel Ständen bauten wir unseren cimdata Stand auf. Uns war bewusst, dass die Menschen für Lebensmittel und Kostbarkeiten zum Marktpatz kamen, aber Dan blieb positiv: „Wir haben auch was Leckeres im Angebot: Bildung!“
In den ersten Stunden war der Marktplatz noch leer. Zwar düsten drei Polizeieinsatzfahrzeuge ans uns vorbei und der eine oder andere blieb an unserem Stand stehen. Trotz der wenigen Interessierten direkt am Stand, wir wurden beobachtet und genau das war das Ziel – Aufmerksamkeit. Langsam wurde es voller und mehr Marktbesucher fragten uns zur Bildungsakademie cimdata. Fragen wie, „Wer übernimmt die Kosten für eine Weiterbildung?“, „Muss ich Deutscher Staatsbürger sein?“ oder auch, „Dürfte ich ein Traubenzucker haben?“, hörten wir öfters. Menschen im verschiedenstem Alter blieben am cimdata Stand stehen. Sie waren eifrig, neugierig und aufmerksam. Wir verteilten viele Flyer, sprachen mit den verschiedensten Menschen und lernten die Menschen im Wedding besser kennen. Ich hatte das Gefühl, dass wird den einen oder den anderen in eine bessere Zukunft geleitet haben. So gegen Nachmittag spendierte mir Dan eine Gulaschsuppe vom gegenüberliegenden Stand und so langsam machte ich Feierabend.


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