Praktikumssuche: Ein Erfahrungsbericht

Viele von Euch stecken mittendrin, einigen steht sie noch bevor, wenige haben sie schon hinter sich gebracht: Die Praktikumssuche.

Wir haben uns mit Laura Schieferstein unterhalten, die eine Ausbildung zur Mediengestalterin Digital und Print bei uns macht und die ihr Praktikum, das im Dezember anfängt, schon längst in der Tasche hat.

Bereits im Frühling habe sie ihr Portfolio, das sie bei cimdata gemeinsam im Unterricht angefertigt hatten, vervollständigt, um dann im Sommer 10-15 Bewerbungen raus zu schicken. „Ich glaube es ist wichtig, dass man sich rechtzeitig darum kümmert, denn dann sind die Chancen einfach besser und man kann sich aussuchen, wo man hingeht“, antwortet sie auf die Frage, warum sie sich so zeitig beworben hat.

Und, haben die Firmen sich zurückgemeldet?

„Mir ist aufgefallen, dass kleine Firmen sich oft sofort melden. Selbst wenn sie eine Absage schicken geben sie Bescheid. Währenddessen bekommt man von den ganz großen Firmen oft gar keine Rückmeldung.“

Worauf kommt es deiner Meinung nach bei einer guten Bewerbung an?

„Ich glaube, dass ein gutes Portfolio, was der eigenen Persönlichkeit entspricht, eine große Rolle spielt. Und auf ein gutes Anschreiben kommt es natürlich auch an. In diesem kreativen Bereich ist es auch einfach wichtig, dass man offen ist. Wenn man Angst vor dem Bewerbungsgespräch hat, dann kommt man so verkrampft rüber, und das hilft einem nicht weiter. Ich habe im Laufe meiner Praktikumssuche gelernt, dass man manchmal über seinen eigenen Schatten springen muss. Aufgeschlossenheit wirft ein gutes Licht auf einen, und darauf kommt es an.“

Wir von cimdata wünschen Laura tolle Erfahrungen in ihrer Praktikumszeit. Bestimmt kann sich so manch einer eine Scheibe von ihrem Fleiß abschneiden. 😉


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