cimlive - Weiterbildung im virtuellen Klassenraum

cimlive – ein neuer Abschnitt beginnt

„cimlive?! Was verbirgt sich denn dahinter?“ wird sich jetzt der eine oder andere fragen. Ganz einfach: Von nun an bieten wir in der Weiterbildung auch Kurse im virtuellen Klassenraum an!

Die Teilnehmer sind nicht mehr zwangsläufig in einer Klasse in einem Institut versammelt und lauschen dem anwesenden Dozenten im Präsenzunterricht, sondern interagieren über ein spezielles Programm namens „Adobe Connect“, Headset und Video im virtuellen Klassenraum mit den Mitschülern und dem Dozenten. So kann Unterricht an verschiedenen Standorten stattfinden und die Teilnehmer treffen sich im virtuellem Klassenraum. Der Dozent kann, wie auch im klassischen Präsenzunterricht, Inhalte erklären und Übungen vormachen. Auch individuelle Fragen sind über Chat und Headset möglich. Das Unterrichts- oder Einzelgespräch zwischen Dozent und Teilnehmer wird durch die zwischengeschaltete Technik vermittelt. Die Ergebnisse der Übungen können vom Dozenten in Echtzeit begutachtet und kontrolliert werden. Die Klassengröße liegt wie auch im Präsenzlernen überschaubar bei 15 bis 20 Teilnehmern. Das Lernen findet weiterhin gemeinsam statt. Der Unterricht ist also alles andere als anonym!

Um das Konzept genauer zu erklären, haben wir mit einem unserer Dozenten gesprochen. Der Informatikdozent Alexander Hoch stand uns zum Start von cimlive Frage und Antwort.

Johanna: Alex, wann hat cimlive begonnen und welche Kurse sind zurzeit bei uns möglich?

Alex: Seit Mitte April gibt es das Konzept des virtuellen Klassenraums bei cimdata. Zurzeit sind drei Kurse möglich: Die Dozentin Heike Mathées lehrt das Programm Illustrator, der zweite Kurs ist Kulturfinanzierung mit Dozent Andreas Malliaris und ich unterrichte HTML Advanced.

Johanna: Und, wie lief der Start von cimlive?

Alex: Der Start lief wirklich gut, die Technik hat ohne Probleme funktioniert und die Teilnehmer haben gutes Feedback gegeben. Mir persönlich macht es auch sehr viel Spaß, diesen neuen Schritt zu gehen.

Johanna: Was muss beim virtuellen Lernen besonders beachtet werden? Wie sind deine Erfahrungen bis jetzt?

Alex: Wichtig ist, dass den Schülern der Stoff in kleinen Intervallen nahegebracht wird. Die Erklärungen und Anleitungen müssen step by step erfolgen und jeder einzelne sollte von den Teilnehmern direkt selbstständig nachgemacht und eingeübt werden. Die Unterrichtskonzeption und -gestaltung muss auf das neue Medium angepasst werden. Meiner Ansicht nach liegt ein besonderer pädagogischer Effekt darin, dass man sich besser auf das Wesentliche konzentrieren kann. Der Unterricht ist verdichteter und intensiver. Auch die Atmosphäre ist ruhiger und es gibt weniger unnötige Zwischengespräche. Was aber Fragen seitens der Schüler auf keinen Fall ausschließt, möchte ich an dieser Stelle betonen!

Diese ganze Neuerung ist wirklich aufregend für cimdata. Bis zum Ende des Jahres planen wir in weiteren 3 Städten zu finden zu sein. Unsere erste Expansion betrifft den mitteldeutschen Raum. Doch nicht nur geografisch weiten wir uns aus, sondern auch die Kursthemen im virtuellen Klassenraum werden stetig zunehmen. In den folgenden Modulen können schon Themen wie SEO, JavaScript, Java und PHP mit cimlive erlernt werden. Unser Karriereservice bleibt dabei natürlich erhalten und ist jederzeit für alle Teilnehmer ansprechbar.

Wir freuen uns auf die kommende Zeit und die neuen Erfahrungen!

 


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