Weiterbildung Datenbankentwicklung
Der Bedarf an Fachkräften im Bereich der Informationstechnik wächst rapide. Datenbanken sind das Rückgrat der modernen IT-Welt. Objektorientierte Programmiersprachen in Verbindung mit relationalen Datenbanken bilden den Kern dieser Ausbildung.
Inhalte
Einführung Multimedia, Windows NT, Hardware/Software und Internet, Einführung Programmierung, Datenbank Access und Oracle, Programmieren mit Visual Basic und C++, Anwendungsprogrammierung in Projektphase.
Module
Unsere Weiterbildung kann aus 85 Modulen zusammengestellt werden. Die Mindestmodulzahl beträgt 4 Module. Für dieses Berufsbild empfehlen wir folgende Kompaktangebote *:
KOMPAKTANGEBOT: Datenbankentwicklung
KOMPAKTANGEBOT: Datenbankentwicklung
Datenmodellierung:
- Einführung in die Datenmodellierung
- Das Entity-Relationship-Modell
- Transformation der Entity-Relationship in das Relationen-Modell
- Normalisierung
Relationale Abfragesprache:
Einführung in die relationale Anfragesprache
- Relationenalgebra
- Query by Example
- Structured Query Language (SQL)
Ausführungsumgebung von SQL-Anweisungen
- SQL-Plus, iSQL-Plus und SQL-Worksheet
Die einfache Datenanfrage
- einfache SELECT-Anweisung
Transaktionssteuerung
- COMMIT, ROLLBACK und SAVEPOINT
Datenbankobjekte
- Tabelle, View, Index, Sequenz und Synonym
Zertifizierung:
Die Kurse Oracle I, II und IV beinhalten die Prüfungsschwerpunkte zur Erreichung der Zertifizierungsstufe: Oracle 9i Database Administrator Certified Associate (Datenbankadministrator-OCA).
Datenmanipulation:
- Neue Datensätze einfügen
- Bestehende Datensätze ändern
- Bestehende Datensätze löschen
Datenanfrage:
- Datensätze bedingungsunabhängig bzw. bedingungsabhängig ausgeben
- Sortierte Ausgabe von Datensätzen
- Ausgabe von gruppierten Datensätzen mit und ohne Gruppenbedingung
- Datensätze aus mehreren Tabellen und/oder Abfragen ausgeben
- Benutzung von Single Row Funktionen und Multiple Row Funktionen
- Einsatz von Unterabfragen, die einmal oder mehrmals ausgewertet werden
- Datensätze mit Mengenoperationen abfragen
- Ausgabe von Datensätze aus hierarchischen Abfragen
Zertifizierung:
Die
Kurse Oracle I, II und IV beinhalten die Prüfungsschwerpunkte zur
Erreichung der Zertifizierungsstufe: Oracle 9i Database Administrator
Certified Associate (Datenbankadministrator-OCA).
Prozedurale Sprachelemente:
- Einführung in PL/SQL
- Aufbau eines PL/Blockes
- Prozedurale Sprachelemente
- Variablen, Konstanten und PL/SQL-Datentypen
- Anweisungen
- Alternative Abarbeitung von Anweisungen
- Bedingungsabhängiges und -unabhängiges Wiederholen von Anweisungen
Unterprogrammtechniken:
- Einführung in die Unterprogrammtechnik
- Unterprogramme
- Funktionen, Prozeduren und unbenannte Blöcke
- Gespeicherte Prozeduren, Funktionen und Packages
Fortgeschrittene Techniken:
- Verwendung von Cursor
- Fehlerbehandlung innerhalb von PL/SQL
- Verwendung von Triggern
- Manipulation von großen Objekten (LOB)
Zertifizierung:
Die
Kurse Oracle I, II und III beinhalten die Prüfungsschwerpunkte zur
Erreichung der Zertifizierungsstufe: Oracle 9i PL/SQL Developer
Certified Associate (Datenbankentwickler-OCA).
Einführung:
- Einführung in die Oracle-Architektur
- Installation der Oracle-Software
Datenbankverwaltung:
- Verwaltung von Datenbanken mit und ohne dem Database Configuration Assistenten
- Konfiguration des Oracle-Netzwerkes
- Listener, Dienstebenennung und lokale Profile
- Sicherheitsaspekte von Oracle
- Benutzerverwaltung, Rechteverwaltung und Ressourcen-Profile
Instanz-Verwaltung:
- Hoch- und Runterfahren der Instanz
- Konfiguration der Instanz
Speicherverwaltung:
- Verwaltung der Tablespace und Datendateien
- Verwaltung der Kontrolldateien
- Verwaltung der Rollback-Segmente
Weitere Techniken:
- Auditing
- Datenaustausch zwischen Oracle-Datenbanken
- Daten in die Datenbank laden
- Globalizations-Unterstützung
Zertifizierung:
Die
Kurse Oracle I, II und IV beinhalten die Prüfungsschwerpunkte zur
Erreichung der Zertifizierungsstufe: Oracle 9i Database Administrator
Certified Associate (Datenbankadministrator-OCA).
* Ergänzen Sie die Kompaktangebote mit weiteren Modulen, die Ihrem individuellen Weiterbildungsbedarf entsprechen. Die Kompaktangebote sind variabel, d.h. es ist möglich einzelne Module zu ersetzen. Der Bedarf wird individuell ermittelt.
Modulübersicht ( Katalog Fachbereich Datenbankentwicklung )
Förderlich für die Teilnahme an dem Einführungskurs PHP/MySQL sind Kenntnisse in XHTML, in einer Skript- bzw. Programmiersprache und in SQL. Aber auch mit Kenntnissen auf zumindest einem dieser drei Bereiche ist eine erfolgreiche und gewinnbringende Teilnahme möglich.
Gliederung des Unterrichts:
- Einsatzbereiche von PHP in Internet und Intranet
- Zusammenspiel von Web-Server (Apache), Skriptsprache (PHP) und Datenbank (MySQL)
- Grundsätzliche PHP-Programmstruktur
- Speicherung von Werten (Variablen und Konstanten)
- Strukturen zur Kontrolle des Programmablaufs (Schleifen und Bedingungen)
- Funktionen – eingebaute, hinzugeladene und selbstgeschriebene
- Zeit- und Datumsbearbeitung
- Benutzung des Dateisystems des Servers
- Hochladen von Dateien auf den Server
- Einsatz von Cookies
- Sessionmanagement zur Verwirklichung von Warenkorb und Sicherheitsbereich
- Dynamische Bildbearbeitung
- Grundlagen der Datenbankbenutzung
- Aufbau einer Datenstruktur in MySQL mit phpMyAdmin als Frontend
- Einfügen, Ändern und Löschen von Informationen in der Datenbank mit SQL
- Suchen von Informationen in der Datenbank mit SQL
- Benutzung der Datenbank mit PHP
- Projektarbeit
Ziel des Unterrichts:
Neben der Einführung in die Skriptsprache PHP und die Datenbank MySQL erlangt der Studierende die Fähigkeit in der Kombination von PHP, MySQL und XHTML alle möglichen Arten von einfachen interaktiven Web-Seiten zu warten, neu zu entwickeln und zu schreiben. Bei umfangreicheren Web-Seiten wird er eher zunächst einer der Zuarbeiter sein. Grundsätzlich gibt gerade PHP die Möglichkeit, bereits sehr einfach erfolgreich anzufangen, um im Laufe der Zeit durch weiteren Kenntniserwerb in PHP zu eher ‚objektorientierten‘ Lösungen zu kommen.
Modulaufbau:
Back End Das Modul ist wie folgt aufgebaut:
- Theorie der relationalen Datenbanken
- Beziehungen zwischen den Objekten
- Binäre (meist verwendet)
- Unäre (auch als rekursiv genannt)
- IS-A-Beziehung
Darstellung der Objekte und der Beziehungen durch ein Entity-Relationship-Modell (ERS-Modell). Dazu werden folgende Notationen behandelt:
- Krähenfuss-Notation
- Min-Max-Notation
Theoretisch erstellte Datenbanken werden in Access umgesetzt
- Relationale Algebra als Grundlage von SQL
- Einführung in SQL
- Erstellung von einfachen Abfragen in SQL
- Erstellung von komplizierten Abfragen (JOIN, Unterabfragen)
- Verwendung von Aggregat-, und eingebauten VBA-Funktionen in SQL
Front End
- Erstellung von Formularen und Diagrammen mit Hilfe von Assistenten
- Erstellung von Abschlussberichten
- Verwendung von Makros, um bestimmte Arbeitsabläufe ohne Programmierkenntnisse zu automatisieren
Ziel des Moduls:
Nach einer 3-wöchigen Intensivarbeit an den o.g. Themen werden Ihnen die Grundlagen vermittelt, um eine beliebige Datenbank professionell modellieren zu können, in Access umzusetzen, durch SQL abzufragen und dazu Eingabemasken, Diagramme und Abschlussberichte zu erstellen.
VBA wird auch in anderen MS Office-Applikationen wie Excel, Word, PowerPoint verwendet. Allerdings wird in diesem Modul VBA nur in ACCESS und EXCEL behandelt.
Das Modul ist wie folgt aufgebaut:
- Einführung in die Programmiersprachen und Erörterung der Position von VBA innerhalb dieser Sprachen
- Prozedurale Programmierung in VBA
- Erstellung von einfachen Prozeduren
- Erstellung von einfachen Funktionen
- Verwendung von Variablen
- Fehlerbehandlung in VBA
- Variablen als Parameter verwenden
- Verwendung von Kontrollstrukturen (IF, CASE)
- Verwendung von Schleifen (For, While)
- Objektorientierte Programmierung
- Verwendung von eingebauten Objekten, Methoden und Eigenschaften in der Access-Objekthierarchie
- Verwendung von externen Objektbibliotheken wie DAO, ADO für Datenbankzugriffe
- Einführung in der Excel-Objekthierarchie
- Datenkommunikationen zwischen unterschiedlichen System wie Access, Oracle und Access-Excel
Ziel des Moduls:
Nach einer 3-wöchigen Intensivarbeit an den o.g. Themen werden Ihnen die Grundlagen vermittelt, um eine beliebige Programmlogik in der Datenbank durch die passende Kodierung umzusetzen.
Hauptbestandteil des Moduls wird das teilweise Kennenlernen der Access-Objekthierarchielogik sein. Analog dazu werden Sie selber oder – falls erforderlich – durch geeignete Literatur noch weitere Bereiche der Objekthierarchie auf bestimmte Problemlösungen verwenden.
Nach dem Abschluss der beiden Modulen werden Sie in der Lage sein, eine Access-Datenbank komplett zu entwickeln und die Front-Ends zu programmieren.
Grundlegende Techniken (Dokumentaufbau, Syntaxregeln, Farben, Einbinden von Grafiken und Objekten, Image-Maps, Listen, Tabellen, Frames)
- Einbindung von Cascading Style Sheets zur Steigerung der Effizienz und Flexibilität von Websites (Formate für Texte, Maße, Hintergründe, Positionen, Ebenen)
- die Website im Internet (Protokolle, Browser, FTP-Programme, Suchmaschinen, dynamischer Austausch mit Formularen, Einbindung von Skripten)
Konzeption von Web-Auftritten und Erarbeitung eines eigenen Website-Projekts:
Seitengestaltung (Stil, Navigation, Layout, Farben, Schriften);
Dateistruktur, interne und externe Hyperlinks, Metatags, Upload auf einen Server.
Voraussetzungen:
Vorausgesetzt wird die erfolgreiche Absolvierung des Moduls „XHTML und CSS“ oder vergleichbare Grundkenntnisse. Vorkenntnisse in Programmierung sind nicht von Nachteil, werden für diesen Einführungskurs jedoch ausdrücklich nicht benötigt.
Aufbau des Moduls:
Folgende Themen werden u.a. im Verlauf des Moduls behandelt:
- Grundlagen von Programmiersprachen (Scriptsprachen)
- Grundkonzepte des Programmierens
- Speichern von Werten in Variablen, Arrays und Objekten
- Kontrollstrukturen für den Programmablauf (Schleifen, Bedingungen, Funktionen)
- JavaScript in Interaktion mit dem Browser
- Dynamik auf der Webseite mit Bildaustausch, Ebenenanimation und mehr
- Dynamische Menüs mit JavaScript und CSS
- Prüfen von Nutzereingaben in Formulare (Validierung)
- Steuerung von Popupfenstern und Framesets
- Grundlagen der Arbeit mit Objekten (Core-Objekte und eigene Objekte)
- Grundlagen der Arbeit mit dem Document Object Model (DOM)
- Grundlagen der Arbeit mit Ajax
- Projektarbeit oder Test
Ziel des Moduls:
Das Motto des Moduls könnte hießen: „Programmieren darf auch Spaß machen!“ Die Teilnehmer lernen den Umgang mit einer Programmiersprache und deren Syntax und erarbeiten verschiedene Möglichkeiten, mit dem Browser beziehungsweise dem HTML-Dokument zu interagieren. Neben dem – gar nicht so trockenen – Validieren von Formularen werden verschiedene Verfahren zu Dynamisierung der Webseite gezeigt (vom einfachen Bildaustauch über Ebenenanimation bis zum Scripten von Menüs und CSS). Gegen Ende des Moduls wird das gesamte Wissen zusammengeworfen und eine kleine (framebasierte) JavaScript-Shopanwendung gebastelt. Abschluss ist ein Einstieg in die Arbeit mit dem Document Object Model und Ajax und damit in die aktuelle Sphäre von Web 2.0.
Erweiterung von HTML um dynamische Elemente:
Fortgeschrittene Gestaltung von Websites mit Hintergrundmusik, Slide-Shows, Mini-Animationen; Layout-Tricks mit HTML; GIF-Animationen;
Nutzung von Cascading Stylesheets für Formatdefinitionen und Positionierungen;
Positionierung von Websites in Suchmaschinen, FTP-Programme.
Einführung in JavaScript: kleine Beispiele und Nutzung vorgefertigter Funktionen, Beeinflussung der Darstellung in Framesets
Einführung in DHTML: Rollover-Effekte aller Art; window-Effekte.
DHTML mit Dreamweaver: CSS, Verhaltensweisen, Ebenenanimationen, Pulldown-Menüs, Kombination mit eigenen Skripten.
Ziel des Seminars ist, die Grundtechniken des Einsteigerkurses PHP/MySQL zu erweitern.
Komplexe dynamische Webanwendungen in PHP5 objektorientiert zu entwickeln ist Standard. In diesem Kurs werden die entsprechenden Grundlagen anhand elementarer Bausteine der objektorientierten Programmierung in Theorie und Praxis erarbeitet.
Weiterführend werden exemplarisch ausgewählte Bibliotheken angewandt. SQL-Grundlagen werden durch komplexe Anweisungen ergänzt.
Seminaraufbau:
Einstieg in die objektorientierte Programmierung (Klassen, Methoden, Eigenschaften, Konstruktoren, Ableitungen, Sichtbarkeit)
Reguläre Ausdrücke
Portierbarkeit auf andere Datenbanksysteme mit PDO
Sessionmanagement
verschiedene Bibliotheken
Die Fähigkeit und Bereitschaft zum Umgang mit formalen Konstruktionen und Modellierungen ist unverzichtbar. Ebenso ist Sicherheit im Umgang mit dem Computer und modernen Betriebssystemem notwendig. Programmiererfahrung ist nicht notwendig, aber von Vorteil.
Kursinhalte:
- Geschichte und Konzept der Sprache
- Typ, Objekt, Deklaration, Definition
- Operatoren, Kontrollstrukturen, Funktionen
- Zeichenketten und Arrays
- Objektadressen, Zeigeroperationen, Referenz
- Präprozessor-Direktiven
- Ein-/Ausgaben, Stream-Begriff, Dateizugriffe
- Typ-Komposition mit Struktur und Array
- Klassen, Namensräume und Schutzstrategien
- Vererbung und Polymorphie
- Objektorientierte Programmgestaltung
- Ausnahmebehandlung
- generische Programmierung / templates
- AKTUELL: Boost-Bibliothek, neue Normen
Kursziele:
Die Studierenden lernen die Programmiersprache C/C++ in ihrem systematischen Aufbau und den zugrundeliegenden Konzepten kennen. Der Kanon der Syntax, der Operatoren und Kontrollstrukturen wird im Detail vorgestellt und eingeübt. Das Paradigma der 'objektorientierten Programmierung' (OOP) wird allgemein erläutert, der Umgang mit Klassen in C++ ausführlich behandelt und die Kompetenz zur Gestaltung einfacher Programme in eigenständigen Übungen erworben. Zudem lernen die Studierenden wichtige Funktionen der Standard-Bibliotheken und einfache Algorithmen kennen.
Visual Studio 2008 / MFC ist nach wie vor das angefragte Standard-Instrument der Windows-Programmierer.
Voraussetzungen:Sicherer Umgang mit der Syntax und den Grundformalismen von C++ sowie mit den Konzepten und Verfahren der OOP werden vorausgesetzt.
Kursinhalte:- Geschichte, Grundlagen und Aufbau von MFC- API-Programmierung im Verhältnis zu MFC- Gerüstkode und Grundklassen einer MFC-Applikation- Resourcen-Programmierung- Ereignissteuerung und Ereignisbehandlung- Dokument-View-Architektur- Grafische Ausgaben im Device-Context- AKTUELL: GDI+ in MFC nutzen- Dialoge und Steuerelemente, Nachrichtenreflexion- Interaktive Dialoge, Formview, dynamisches Layout- Verfahren der hierarchischen Serialisierung- Sammelklassen aus MFC/STL- Druckausgabe, Koordinatentransformation- ODBC/DAO-Zugriff über MFC-Klassen- Nebenläufigkeit mit Timer und Thread-Programmierung- Socket-Kommunikation, http/ftp-Zugriff und HTML-View- AKTUELL: managed code, '.net'-Anbindung
Kursziele:Ausgehend von dem Stoff des C++-Einführungskurses wird die Entwicklung von Windows-Applikationen mithilfe der Microsoft Foundation Classes (MFC) vorgestellt. Die grundlegenden Klassen und Architekturen zum Aufbau einer Benutzeroberfläche werden in der Übersicht und ihrer konkreten Anwendung formal und an exemplarischen Beispielen dargestellt. Zugleich werden die Syntax und die komplexeren Konstrukte der Programmiersprache C++ durch Wiederholung und Anwendung gefestigt und einige anspruchsvolle Spezialthemen aus C++ behandelt. In einer abschließenden Projektarbeit werden diese Kompetenzen eingeübt und zudem die eigenständige Analyse und Lösung von Problemstellungen trainiert.
Kursziele:
Vermittlung grundlegender objektorientierter Konzepte und der Java-Sprachgrundlagenfür Java-Einsteiger Objektorientierte Analyse und Design und Einführung in die UML als Entwurfswerkzeug Elementare Kenntnis der Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen Kenntnis grundlegender Design Patterns Realisierung praxisnaher Anwendungsbeispiele
Teilnahmevoraussetzungen:
Hoch- und Fachhochschulabschluss mit technischem Hintergrund bzw. Berufserfahrung im EDV-Bereich. Erleichtert wird der Einstieg idealerweise durch Kenntnisse in einer Skriptsprache wie JavaScript, ActionScript oder PHP und selbstverständlich in anderen objektorientierten Sprachen, wie etwa C++ und C#. Da aber von Anfang an objektorientierte Grundlagen vermittelt werden, ohne diese schon vorauszusetzen, können auch unerfahrene Programmieranfänger oder Wiedereinsteiger in diesem Kurs den Schritt in die faszinierende Welt von Java schaffen.
Kursinhalte:
Einführung in die Programmiersprache JavaEntwickeln mit integrierten Entwicklungsumgebungen (eclipse etc.)Sprachgrundlagen, Elementare Ein-/Ausgabeoperationen, ZeichenkettenverarbeitungGrundlegende objektorientierte Konzepte in praxisnahen BeispielenBlöcke, Methoden, Konstruktoren, Klassen und ObjekteArbeiten mit der Java-KlassenbibliothekCollections und IterationGrundlagen der Modellierung mit UML (Klassendiagramm)Dokumentation von Java-ProgrammenEntwicklung grafischer Benutzeroberflächen mit SwingErstellung von JAR-ArchivenElementare Design-Patterns wie Singleton, Factory, Strategy, etc.Einführung in Streams und das Java IO APIGrundlagen des Exception-Handlings
Kursziele:
Beherrschung weiterführender objektorientierter Konzepte Fortgeschrittene Objektorientierte Analyse und Design Fortgeschrittene Kenntnis der Entwicklung komplexerer grafischer Benutzeroberflächen Kenntnis weiterführender Design Patterns Erwerb grundlegender Fähigkeiten, mit Dateien verschiedenen Formats zu arbeiten Datenbankprogrammierung mit JDBC Realisierung grundlegender Multi-Threading-Konzepte Grundlagen der Client-Server-Programmierung Realisierung praxisnaher Anwendungsbeispiele
Teilnahmevoraussetzungen:
Das Kursmodul Java II kann allen Absolventen des cimdata-Kursmoduls Java I oder Teilnehmern mit vergleichbar guten Java-Kenntnissen empfohlen werden. Ausserdem wird eine grundlegende Kenntnis der Datenbankabfragesprache SQL vorausgesetzt. Aus didaktischen Gründen kann von dem hier gezeigten Themenspektrum auch abgewichen werden.
Kursinhalte:
Fortgeschrittene objektorientierte Konzepte am Beispiel grafischer Benutzeroberflächen Collections: Wiederholung und Vertiefung Das IO-SystemException-Handling: Wiederholung und VertiefungFormatierung der Text-Ausgabe (Datumsformat, Uhrzeitformat, Nachkommastellen, führende Nullen, etc.) Entwicklung von Applets für Intra-, Extra- und InternetElementare Design-Patterns wie Abstract Factory, Composite, Decorator, Observer etc. Versionsmanagement mit TortoiseSVN bzw. mit Subversion und eclipse (Subclipse-Plugin)Datenbankprogrammierung mit JDBC Vergleichen von ObjektenGenerische Klassen und Schnittstellen FunktionszeigerGrundlagen der Client/Server-Programmierung Grundlagen der Multi-Thread-Programmierung in Multi-User-Anwendungen
Multi-Threading in praxisnahen Lösungen umsetzen
XML-Verarbeitung mit Java und verschiedenen XML-APIs
Einführung in die verteilte und mehrschichtige Anwendungsentwicklung mit Java EE
Java-EE-Web-Anwendungsentwicklung mit JSP, HTML, XML, XSLT, Beans
Entwicklung wiederverwendbarer Softwarekomponenten in Web-Anwendungen
Enterprise Application Development auf Java-EE-Basis
Architekturmuster in Java-EE-konformen Unternehmensanwendungen
Realisierung praxisnaher Anwendungsbeispiele
Teilnahmevoraussetzungen:
Das Kursmodul Java III kann allen Absolventen des cimdata-Kursmoduls Java II oder Teilnehmern mit vergleichbar guten Java-Kenntnissen empfohlen werden. Ausserdem wird die grundlegende Beherrschung von (X)HTML vorausgesetzt. Aus didaktischen Gründen kann von dem hier gezeigten Themenspektrum auch abgewichen werden.
Kursinhalte:
Multi-Thread-Programmierung: Wiederholung und Vertiefung
Grundlagen der XML-Verarbeitung
Komponentenorientierte Softwareentwicklung mit JavaBeans
Entwicklung verteilter Anwendungen
Einführung in die Web-Anwendungsentwicklung
Web-Anwendungen mit JSPs für das Frontend
JSPs und JavaBeans
Archtitekturmodelle von Web-Anwendungen
Verteilte Programmierung mit Remote Procedure Calls (XML-RPC, etc.)
Überblick über weiterführende Elemente der Java EE Spezifikation (EJB, JMS, RMI-IIOP, etc.)
Einführung in die Grundkonzepte von Enterprise Java Beans (EJB 2.1 u. EJB 3)
Fortgeschrittene Aspekte der Web-Anwendungsentwicklung
Persistenz-Lösungen im Überblick: Java Persistence API, JDO, EJB, Hibernate, etc.
Ausblick auf Java Server Faces und vergleichbare Frameworks für die Web-Anwendungsentwicklung
Dieser Lehrgang vermittelt den Studierenden einen intensiven Einstieg in das Open Source Betriebssystem Linux. Der Funktion des Betriebssystems werden erklärt und in praktischen Übungen gefestigt. Die Studierenden lernen die Installation einer Distribution und die Anwendung wichtiger Linux-Kommandos und administrativer Funktionen. Das X-Window System wird beschrieben und einige grafische User-Interfaces (GUIs) erläutert. Tipps bei Problemen, wie z.B. das Einbinden proprietärer Hardwaretreiber werden vermittelt. An Hand von vielen praktischen Beispielen wird der Umgang mit dem System gefestigt. Inhalte aus diesem Kurs sind relevant für die LPIC-1 Prüfung.
Kursziel:
Das Seminar vesetzt Sie in der Lage, ein Linuxsystem unabhängig von der verwendeten Distribution auf der Kommandozeile zu administrieren. Sie kennen alle wichtigen und gängigen Befehle und Konfigurationsdateien. Sie verstehen den Bootvorgang und wissen sich zu helfen, wenn das System nicht mehr korrekt startet. Sie können ein Linuxsystem in ein Netzwerk einbinden und zielgerichtet Fehler finden und beheben.
Teilnehmer:
Der Kurs richtet sich an ambitionierte Einsteiger, Webmaster und Administratoren anderer Betriebssysteme, die eine schnelle und intensive Einführung in die Betreuung von LINUX suchen, sowie Administratoren, die eine LPIC-1-Zertifizierung anstreben.
Voraussetzungen:
Grundlegende Erfahrung mit Computern und Desktop-Betriebssystemen (Windows).
Linux wird in Unternehmen immer häufiger auf spezialisierten Servern eingesetzt. Die hohe Stabilität, Flexibilität, Performance und Sicherheit dieses Open-Source-Betriebssystems führt dazu, dass Linux als Web-Server, Internet-Router oder Firewall aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken ist. Der Linux Kurs 2 beinhaltet die Installation, den Betrieb und das Troubleshooting von Servern (z.B. Webserver, Proxy, MySQL) sowie Workstations und befähigt die Studierenden, Linux in heterogenen, segmentierten Firmennetzen einzusetzen. Kenntnisse aus diesem Kurs werden für die LPIC1-Zertifizierung benötigt.
Teilnehmer:
Der Kurs richtet sich an ambitionierte Einsteiger, Webmaster und Administratoren anderer Betriebssysteme, die eine intensive Einführung in die Netzwerkadministration von LINUX suchen, sowie Administratoren, die eine LPIC-1-Zertifizierung anstreben.
Voraussetzungen:
Besuch des Kurses Linux 1 oder vergleichbare Vorkenntnisse.
Heute sind wir Zeugen jenes grundlegenden Wandels. Und Ajax ist Teil dieses Prozesses. Mit dem neuen Jahrtausend wuchs die Bedeutung des Internets und des Webs für unser tägliches Leben und damit auch unsere Ansprüche an die im Browser zu bedienenden Programme. Lange schon genügen keine statischen Webseiten mehr. Warum soll ein Webmailer nicht ebenso bequem wie Outlook oder Thunderbird zu bedienen sein? Niemand wird heute mehr bestreiten, dass Ajax der Programmierung dynamischer Webseiten wichtige Impulse gegeben hat. Ajax ist es zu danken, dass JavaScript - einst vielbelächelt und arg geschmäht - zu einer fexiblen, ausdrucksstarken und eleganten Sprache herangewachsen ist.
Das XMLHttpRequest{Objekt als Kern der Ajax-Technologie ermöglicht es nun, Daten zwischen Webseite und Webserver auszutauschen, ohne dass die gesamte Seite neu lädt. So lassen sich Webapplikationen schreiben, die sich wie deren Vorbilder auf dem Desktop verhalten. Viele Internetnutzer verwenden "Google Docs", kommunizieren in Facebook oder StudiViz mit Freunden, sammeln Bilder in Flickr.
Ajax ist eine Technologie, die viele schon bekannte Programmiersprachen und Techniken in sich neu vereinigt. Ajax löst weder PHP oder JavaScript oder CSS ab, sondern nutzt und erweitert das Potential dieser Sprachen. Daher werden im Kurs Kenntnisse aus dem XHTML/CSS-Kurs, den beiden PHP-Kursen und dem JavaScript-Kurs erweitert und vertieft. Der Kurs bietet eine Einführung und vermittelt Kenntnisse über die Bausteine von Ajax-Applikationen: das XMLHttpRequest-Objekt als Kommunikationsschnittstelle zwischen Browser und Webserver, XML, JSON und HTML als Datenspeicher- und Datentransferformate sowie das DOM als Schnittstelle für die Darstellung der Inhalte im Browser. Eine große Rolle für Ajax spielt JavaScript und ist daher zentraler Bestandteil des Kurses wie die beliebte JavaScript-Bibliothek jQuery.
Kursinhalte:
Sowohl PHP-, Typo3-, Flash-, JavaScript- und Java-Entwickler profitieren von den Fähigkeiten, die in diesem Kursmodul erworben werden:
Grundlagen von XML
Anwendungsentwicklung mit XML/XSL und XSLT
Grundlagen von AJAX
Kenntnis verschiedener AJAX-Frameworks
Entwicklung fortschrittlicher Benutzerschnittstellen auf AJAX-Basis mit Typo3
Integration von Adobe AIR
Zusammenspiel von AJAX und XML mit verschiedenen Programmiersprachen wie PHP und Java.
Praxisnahe Beispiele und die Arbeit mit fortschrittlichsten Entwicklungswerkzeugen motivieren, schnell über die Grundlagen hinaus zu gehen und sich an Eigenentwicklungen zu wagen.
Teilnahmevoraussetzungen:
Hoch- und Fachhochschulabschluss mit technischem Hintergrund bzw. Berufserfahrung im EDV-Bereich. Vorausgesetzt werden gute Grundlagenkenntnisse in (X)HTML- und JavaScript
Vorraussetzungen:
Wichtigste Vorraussetzung für den Einsatz von Typo3 sind fundierte Kenntnisse in XHTML und CSS. Vorteilhaft sind auf jeden Fall Kenntnisse in PHP und MySQL und/oder einer anderen Sprache. Also keine Scheu vor Programmieranweisungen sind notwendig.
Aufbau:
- Begrifflichkeiten aus der Welt des Content-Mangement
- kleine Einführung in Datenbanken
- Installation von Webserver, PHP, MySQL (XAMPP) und Typo3
- Bedienung des Backend / Verwaltung von Inhalt
- Verwendung von Typo3-internen Templates
- Wie wird Typo3 flexibler / Einführung Typoscript
- Kennenlernen versch. Content-Objekte und deren Eigenschaften
- dynamische Grafiken mit Typoscript
- verschiedene Navigationsstrukturen (textuell/grafisch)
- Eine Website mit Content-Objekten und Konstanten
- Textformatierung wie in Office (RichTextEditor)
- externe HTML-Vorlagen vorbereiten und einbinden
- Komfort durch Typo3-Erweiterungen
- TemplaVoila, neuartige Technik zur Implementierung von Vorlagen und mehr
- Immer aktuell - Das Newsmodul
- Projektarbeit
Ziel:
Ziel dieses Moduls ist es, Typo3 in Gestaltung, Inhalt und Funktion den Kundenwünschen gerechtzuwerden. Die verschiedenen Techniken zur Generierung von Content, Navigationleisten, dyn. Grafiken und Einbindung von HTML-Vorlagen sollen dabei helfen. Routinierter Umgang mit Typoscript ist eines der Schwerpunkte.
Teilnahmevoraussetzungen
Hoch- und Fachhochschulabsolventen mit technischem Hintergrund sowie Berufsabsolventen mit informationstechnischem Hintergrund bzw. mit Berufserfahrung im EDV-Bereich. Bei fehlendem Berufsabschluss ist eine mehrjährige adäquate berufliche Tätigkeit nachzuweisen.Bei Erfüllung der individuellen Zugangsvoraussetzungen ist eine Förderung nach dem SGB III und SGB II möglich.

