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Ausbildung: Fachinformatiker/-in für Systemintegration

Details

Dauer: 3 Jahre

Starttermin: 13.01.2020 | 10.02.2020 | 11.05.2020

Für einen späteren Einstieg sprechen Sie gern unser Beratungsteam an.

Sie sind ein Bastler, optimieren gerne Ihren PC, vernetzen Rechner miteinander und Router sind für Sie mehr als nur blinkende Kisten? Machen Sie Ihr Hobby zum Beruf und absolvieren Sie eine Ausbildung zum/r Fachinformatiker/-in für Systemintegration.

Als Fachinformatiker/-in für Systemintegration planen und kontrollieren Sie die im Unternehmen eingesetzte IT-Infrastruktur. Das Bauen, Installieren und Konfigurieren von IT-Netzwerken gehören zu Ihren täglichen Aufgaben. Sie sorgen für die Netzwerkinfrastruktur und sind für die Bereitstellung der technischen Arbeitsumgebung Ihrer Mitarbeiter verantwortlich. Sie installieren Anschlüsse, verbinden benötigte Geräte miteinander und richten Betriebssysteme ein.

In Zukunft gut vernetzt – werden Sie Fachinformatiker/-in für Systemintegration!

Ihren Mitarbeitern stehen Sie jederzeit beratend zur Seite, beantworten alle EDV-Fragen und führen notwendige Schulungen durch. Treten technische Störungen auf, z.B. mehrere Rechner lassen sich nicht mehr miteinander verbinden, Mitarbeiter können keine Dokumente ausdrucken, der Firmenserver ist nicht erreichbar, telefonieren ist nicht möglich etc., dann kümmern Sie sich um dessen Behebung.

Obwohl Programmieren nicht im Mittelpunkt Ihrer zukünftigen Tätigkeit steht, werden Sie nach Ihrer Ausbildung Batch- und Shellskripte, Konfigurationsdateien und Kommandozellen anwendungssicher beherrschen. Sie werden darüber hinaus auch in den Bereichen Webanwendung, Datenschutz und Virenschutz sowie Fehleranalyse und Systempflege ausgebildet. Fachinformatiker/-in für Systemintegration arbeiten in der IT-Abteilung von Unternehmen in fast allen Wirtschaftsbereichen.

Lernen mit Praxisbezug

In der Ausbildung Fachinformatiker/-in für Systemintegration wird ein besonderer Fokus auf Praxisprojekte gelegt, wie z. B. Cyber Security und eigene Serverstrukturen aufbauen. Außerdem machen CompTIA-Zertifikate Sie fit für die Zukunft.


Grundausbildung

Während der einführenden Grundausbildung erhalten Sie fundierte Einblicke in relevante Themenbereiche:

  • Einfache IT-Systeme
  • Informationsquellen
  • Hardwareaufbau und -konfiguration
  • System- und Anwendungssoftware
  • Elektrotechnische, elektronische Grundlagen
  • Datenschutz und Urheberrecht
  • Datensicherheit, Virenschutz
  • Datenübertragung
  • Webanwendungen
  • Qualitätssicherung und -management
  • Cloud Computing für die Archivierung von Projekten
  • Montage Computersysteme
  • Wirtschaft und Soziales
  • Präsentationstechniken
  • Fachmathematik
  • Rechnungswesen
  • Marketing
  • Fachenglisch
  • Bewerbungstraining

 

Fachausbildung

Im Fachunterricht setzen Sie Ihre Schwerpunkte. Mit folgenden Themen werden Sie sich intensiv auseinandersetzen:

  • Vernetzte IT-Systeme
  • Systemarchitekturen
  • Systementwicklung und -dokumentation
  • Herstellen + Betreuen von Systemlösungen
  • Fehleranalyse und Benutzerunterstützung
  • Netze, Dienste
  • Server und Endgeräte
  • Datenbanken
  • Telekommunikation
  • Markt- und Kundenbeziehungen
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Programmiersprachen und -techniken
  • Installation und Konfiguration
  • Systempflege
  • Betriebssysteme Client/Server: Linux, Microsoft, MacOS

    Praxisnähe wird bei cimdata großgeschrieben. Praxisprojekte sind ein integraler Bestandteil Ihrer Berufsausbildung. Anhand konkreter Aufgabenstellungen und Zeitvorgaben setzen Sie Projekte selbstständig um und beginnen Ihr Portfolio aufzubauen. Die einzelnen Praxisprojekte realisieren Sie sowohl in Team- als auch in Einzelarbeit. In unserem Blog berichten wir regelmäßig über erfolgreiche Arbeiten.

    Wir führen eine praktische Zwischenprüfung durch, um den Lernfortschritt zu sichern und auf die Abschlussprüfung vorzubereiten.

    Die modularen Ausbildungen der cimdata Bildungsakademie beginnen im regelmäßigen Turnus und orientieren sich am Rahmenlehrplan der Industrie- und Handelskammer (IHK). Insgesamt dauert eine Ausbildung 36 Monate. Das sind 18 Monate Theorie plus 18 Monate Praktikum in einem Unternehmen. Die Ausbildung endet mit der Prüfung vor der IHK. Darauf bereitet cimdata die Teilnehmer in einer zweimonatigen Prüfungsvorbereitung gezielt vor.

    Der Unterricht findet während des 18-monatigen Theorieteils in 40 Wochenstunden statt. Davon sind 36 Unterrichtseinheiten auf die Wochentage Montag bis Donnerstag verteilt. Freitag ist Coaching-Tag. Die Auszubildenden erhalten Unterstützung von den Dozenten für Projektarbeiten, Klausurvorbereitungen oder zum Arbeiten in Lerngruppen. Darüber hinaus werden fachübergreifende Themen behandelt, die von den Schülern vorgeschlagen werden können, und bieten somit auch einen Blick über den Tellerrand hinaus.

    Nach der eineinhalbjährigen Unterrichtsphase beginnen die Teilnehmer ihre Hospitanzen in den Wirtschaftsunternehmen. cimdata hilft seinen Teilnehmern schon vorab dabei, die Kontakte herzustellen und einen geeigneten Platz zu finden.

    Der Unterricht läuft von 8.30 Uhr bis 16.15 Uhr.

    Für eine erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung Fachinformatiker/-in für Systemintegration bei cimdata sollten Sie eine große Begeisterung für Computer haben und sich gern mit Hard- und Software beschäftigen sowie Interesse oder Kenntnisse in Programmier- oder Scriptsprachen haben.

    • Grundkenntnisse im Umgang mit Computern
    • Ab Hauptschulabschluss oder vergleichbar
    • Bewerbungsgespräch in unserem Hause

    Schüler-BAföG
    In puncto Berufsförderung führen mehrere Wege zur Berufsausbildung. Da wäre zum Beispiel das Schüler-BAföG, laut Berufsausbildungsfördergesetz eine staatliche Förderung für Schüler in der Erstausbildung. Mit dem Schüler-BAföG erhält jeder unter 30 Jahre unabhängig von seiner sozialen oder wirtschaftlichen Situation die Möglichkeit zur Wunschausbildung. Schüler-BAföG ist abhängig vom Einkommen der Eltern. Die Förderung muss nicht zurückgezahlt werden. Gestellt wird der Antrag wird beim Amt für Ausbildungsförderung.

    Bildungskredit
    Wenn das Schüler-BAföG nicht in Frage kommt, wäre da noch die Möglichkeit des Bildungskredits. Die Förderung in Höhe von maximal 7.200 Euro gibt’s aber erst ab dem zweiten Ausbildungsjahr, dafür jedoch bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres und unabhängig vom Einkommen der Eltern. Die Zinssätze sind günstig, die Rückzahlung flexibel.

    Details zu den Förderungen finden Sie auf unserer Seite Ausbildungsförderungen.