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Erstes Interview mit einem Teilnehmer der virtuellen Umschulung

cimdata Bildungsakademie Institut Halle-Saale

Seit Oktober 2017 ist es möglich, bei cimdata eine Umschulung auch im virtuellen Klassenraum zu absolvieren. Mit der virtuellen Umschulung mit cimlive wollen wir vielen die Möglichkeit eröffnen, auch außerhalb Berlins die passende Umschulung zu machen.

Zwei Monate nach dem Startschuss können wir ein erstes, positives Resümee ziehen, denn die virtuellen Umschulungen sind sehr gut angelaufen.

Einer der ersten Teilnehmer der virtuellen Umschulung ist Herr Groß aus Halle (Saale). Im folgenden Interview erzählt er uns von seiner neuen Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration im virtuellen Klassenraum:

Herr Groß, wie sind Sie auf cimdata aufmerksam geworden?

„Über die Datenbank beim Berufsinformationszentrum (BIZ) in Halle. Dort stieß ich auf die Umschulungsangebote von cimdata.“

Welche Umschulung machen Sie, wie lange schon und wo genau machen Sie diese?

„Ich habe bei cimdata in Halle (Saale) am 06.11.2017 eine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration begonnen, bin also noch ganz neu.“

Warum haben Sie sich für eine Umschulung im virtuellen Klassenraum entschieden?

„Mir gefällt, dass ich mehr Freiräume habe und selbstständiger entscheiden darf. Zudem passen mein Berufswunsch und die Art des Unterrichts sehr gut zusammen. Ich habe ja immer mit Technik zu tun.“

Wie gefällt Ihnen das Lernen im virtuellen Klassenraum nach den ersten Wochen?

„Gut. Ich habe mich sehr gut reingefunden.“

Wie ist die Betreuung vor Ort?

„Gut, sehr persönlich. Wir haben im Vorfeld zusammen schon einige organisatorische Hürden gemeistert. Ich kann jederzeit meine Fragen und Anliegen loswerden und mir wird schnell geholfen.“

Würden Sie die (virtuelle) Umschulung bei cimdata weiterempfehlen und wenn ja, warum? Und wenn nein, warum nicht?

„Die virtuelle Umschulung ist eher etwas für diejenigen, die gern selbstständig arbeiten und lernen und die nicht so sehr einen Antrieb von außen brauchen. Täglich trifft man sich im virtuellen Klassenzimmer und der Dozent macht den Unterricht oder es werden Aufgaben bearbeitet. Dabei muss man gut aufpassen und selbstständig mitmachen, denn der Dozent sitzt nicht räumlich vor einem, sondern ist über Bild- und Tonübertragung oder über den Chat zu sehen beziehungsweise zu erreichen. Anwesenheitspflicht gibt es aber trotzdem. Das gefällt mir persönlich sehr, da ich von vornherein sehr motiviert war.“

Vielen Dank für das Interview Herr Groß und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Umschulung!

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