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Fachinformatiker für Systemintegration - Interview mit Hung und Andrass

Interview mit Fachinfromatikern in der Ausbildung

Heute treffe ich mich mit unseren beiden Auszubildenden Andrass und Hung. Beide machen eine betriebliche Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und stehen kurz vor ihrem Abschluss. Der Ausbildungsbetreuer Wojtek Olczak hat außerdem bei dem Interview mitgewirkt und steht unseren Auszubildenden immer mit Rat und Tat zur Seite. Vielen Dank für das Interview, Andrass, Hung und Wojtek!

Sophie: Wie seid ihr auf cimdata und die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration gekommen?

Hung: Ich habe im Internet nach Ausbildungsplätzen gesucht und bin so über eine Stellenbörse auf cimdata gestoßen. Den Ausbildungsplatz habe ich also online gefunden und habe mich dann beworben. Eigentlich wollte ich zuerst Bankkaufmann werden, also in eine ganz andere Richtung gehen. Im Freundeskreis wurde mir der Beruf des Fachinformatikers vorgeschlagen, weil ich mit Computern sehr gut umgehen kann. Daraufhin habe ich mich über den Beruf informiert. Die Aufgaben und die Berufsbeschreibung klangen für mich spannend und haben mich überzeugt. Und so habe ich mich für die Ausbildung zum Fachinformatiker bei cimdata entschieden.

Andrass: Auch ich kannte cimdata vorher noch nicht. Nach meinem Studium habe ich viele Bewerbungen rausgeschickt. Die Website von cimdata hat mir sehr gut gefallen und auch, was man online über die Ausbildung gelesen hat. Also habe ich mich kurzerhand hier beworben. Ich hatte vorher wenig Bezugspunkte zur IT-Technik, jedoch habe ich mich bereits für Technik interessiert. Ich wollte dieses Wissen vertiefen und habe dabei gemerkt, wie viel Spaß mir diese Arbeit macht.

Sophie: Ihr seid ja beide auch schon eine Weile hier bei cimdata! Was gefällt euch an der Ausbildung besonders gut?

Andrass: An der Ausbildung gefällt mir vor allem der Kundenkontakt. Schon als Azubi wird man vom ersten Tag an in den Tagesablauf eingebunden. Ich mag auch die Abwechslung zwischen den Aufgabenbereichen. Ich sitze gerne am PC, aber wenn wir für den Kursstart was umbauen, mag ich das auch sehr gerne.

Hung: Auch mir gefällt der Umgang mit Kunden gut an dem Beruf. Es ist ein schönes Gefühl, Leuten helfen zu können. Immer wenn du jemandem geholfen hast, siehst du diese Freude in den Menschen und das macht mich dann dementsprechend glücklich. Außerdem mag ich das kollegiale Umfeld hier bei cimdata besonders gerne an meinem Job. Wir kommen alle gut miteinander klar und arbeiten als Team zusammen – das hat man nicht überall.

Wojtek: Bei cimdata herrscht eine Hands-on-Mentalität: Wir töpfern nicht lange an Testsystemen rum sondern befinden uns direkt in der Produktivumgebung. Das fördert das Verantwortungsbewusstsein und motiviert gleichzeitig.

Interview mit unseren betrieblichen Auzubildenden der Fachinformatik
Hung und Sophie beim Interview

Sophie: Beschreibt uns kurz euren Tagesablauf hier bei cimdata. Was sind eure typischen Aufgaben? Oder gibt es überhaupt einen typischen Ablauf hier bei cimdata?

Hung: Das ändert sich tatsächlich immer von Tag zu Tag. Je nachdem, was für Aufgaben reinkommen. Wir fangen um 9:00 Uhr an. 

Andrass: Als erstes arbeiten wir die Anfragen aus dem Chat und dem E-Mail-Posteingang ab. Wir haben einen eigenen Chat als Ticketsystem eingerichtet, um die Kommunikationswege kurz zu halten. Da cimdata bundesweit Niederlassungen hat, kommen Anfragen aus ganz Deutschland in der Technik rein und wir behandeln jeden Eingang gleichwertig, wie als ob die Person vor uns stehen würde!

Hung: Zu unseren typischen Aufgaben gehört der First-und-Second-Level-Support. Viele unserer Aufgaben kommen von den bundesweit verteilten Instituten, denn wir koordinieren den Support hauptsächlich aus unserem Hauptsitz aus Berlin-Charlottenburg. Entweder funktioniert eine Software oder ein Drucker nicht oder in seltenen Fällen gibt es ein Hardwareproblem. Über Remote gucken wir uns das Problem an und beheben es. Des Weiteren gehört die technische Vorbereitung für die neuen Kurse zu unseren typischen Aufgaben. Dazu gehört die Vorbereitung der Rechner und deren Ausstattung mit den notwendigen Programmen. Diese Vorbereitung für die startenden Kurse machen wir in der Woche vor Kursbeginn, sodass die SSD Festplatten beim Umbau nur noch ausgetauscht werden müssen..

Sophie: Was sollte jemand mitbringen, der überlegt hier eine Ausbildung zu machen? Welche Voraussetzungen musstet ihr für die Ausbildung mitbringen?

Hung: Voraussetzungen sind ein Schulabschluss sowie sicheres und freundliches Auftreten. Auch einen Führerschein zu haben ist von Vorteil. Außerdem würde ich gutes technisches Grundverständnis, gutes mathematisches Verständnis sowie logisches Denkvermögen empfehlen. Du musst kein Profi sein, aber etwas Know-how beziehungsweise Interesse an IT sollte da sein. 

Andrass: Es ist auch wichtig, eine gewisse Freude daran zu haben im Team zu arbeiten, weil man hier in Kontakt mit allen möglichen anderen Stellen im Unternehmen ist. Man sollte neugierig sein, auf Leute zugehen und mit denen quatschen können, also nicht scheu sein. Was ich auch gelernt habe: Du musst nicht die größte Ahnung von Technik haben, wenn du die Ausbildung anfängst. Das lernst du alles. Durch die vielen englischen Begriffe in der Ausbildung zum Fachinformatiker ist es aber vorteilhaft, wenn du etwas Englisch kannst. Du musst es gar nicht sprechen können, aber verstehen solltest du können.

Wojtek: Eure Aussagen treffen es auf den Punkt: Wir stellen keinen fertigen Fachinformatiker/-in ein sondern bilden selbst aus! Ein technisch interessierter Mensch, der nicht scheu ist, mit Kunden zu Reden – das ist unser Wunschprofil!

Sophie: Und wie geht es für euch jetzt weiter?

Andrass: Für uns geht es jetzt erst mal in die Prüfung. Und dann wurden wir beide gefragt, ob wir nach der Ausbildung hierbleiben wollen. Das will ich auch gerne. Ich freue mich darauf, hier noch etwas Berufserfahrung zu sammeln und mit euch allen zusammenzuarbeiten. Langfristig habe ich mehrere Pläne: Auf der einen Seite würde ich gerne in den Gaming-Bereich, das macht mir sehr viel Spaß. Ich überlege auch, nach Österreich auszuwandern, weil ein großer Teil meiner Familie dort lebt.

Hung: Ich freue mich auch darauf, noch länger mit euch zusammenzuarbeiten. Generell will ich auf jeden Fall in dem Bereich bleiben und irgendwann mal aufsteigen und Projektleiter oder Teamleiter werden. Das sind so meine Ziele.

Wojtek: cimdata war dieses Jahr erneut in der guten Situation, den Personalschlüssel in der IT zu erhöhen – und was gibt es besseres, als den über 3 Jahre intern ausgebildeten Nachwuchs direkt anzustellen?

Sophie: Vielen lieben Dank für das Interview!

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