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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: UX/UI/ Animation, Motion Design & Prototyping mit Figma

Weiterbildung: Animation, Motion Design & Prototyping mit Figma

Details

Dauer: 4 Wochen

Starttermin: 10.08.2022 | 05.12.2022

Unterrichtszeiten: Mo–Fr 08:30–16:15 Uhr​

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Auch von zu Hause –
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Ansprechende Apps und Websites setzen nicht mehr nur auf schöne Designs und guten Content. Um eine angenehme User Experience zu ermöglichen, werden professionell gestaltete Animationen immer wichtiger. Sie helfen dabei, Informationen zu vermitteln oder visuelles Feedback zu geben. Das können zum Beispiel Mikro-Animationen oder Übergänge sein – immer mit dem Ziel, eine möglichst lange Verweildauer und eine hohe Interaktion zu erzeugen. Eine elegante Möglichkeit, Animationen zu kreieren, bietet das branchentypische Programm Figma. Dabei handelt es sich um eine Anwendung, die auf das Designen von Interfaces spezialisiert ist. Der Vorteil gegenüber Programmen wie Adobe XD oder Sketch ist, dass Figma unabhängig vom Betriebssystem ist und die Kollaboration mehrerer Akteure am selben Projekt ermöglicht.
Die Weiterbildung vermittelt die Weiterführung ins Prototyping mit Figma. Relevante Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie werden ebenso behandelt wie die wichtigsten Aspekte von Animation und Bewegung. Es wird erarbeitet, wie man Nutzerbedürfnisse und gewünschte Inhalte optimal miteinander in Einklang bringen kann. Verschiedene Animationstechniken werden nicht trocken theoretisch abgearbeitet, sondern unmittelbar in einer Vielzahl praktischer Einheiten angewandt. Das neu erworbene Wissen wird so direkt gefestigt.

  • Prototyping mit Figma
  • Einführung in Bewegung und Animation
  • Fokus und Aufmerksamkeit
  • Visuelle Kontinuität
  • Hierarchie von Ebenen von Bewegung
  • Animation als Mittel zur Kommunikation und für Feedback
  • Mit Animationen Charakter und Empathie schaffen
  • Triggers & Interaktion
  • Slow in & Slow out
  • Keyframes
  • Animation und Geschwindigkeit von Mikrointeraktionen
  • UI-Choreografie
  • Material Design Guidelines
  • Animationen zur Lösung von Designproblemen
  • Erstellen einer Charakteranimation
Ihr erlerntes Wissen werden Sie in praktischen Projekten, Übungen oder Fallstudien mit fachlicher Unterstützung anwenden.

Am Ende dieser Weiterbildung werden Sie wissen, was eine wirkungsvolle Animation für Webseiten und Apps ausmacht, und wie Sie den gewünschten Effekt mittels Figma erzielen. Sie werden Animationsaspekte wie Übergangsanimationen oder visuelle Kontinuität beherrschen und wissen, wann diese zum Einsatz kommen sollten. Sie werden in der Lage sein, guten, interaktiven Content zu erstellen. Den Kurs schließen Sie mit mehreren selbst gestalteten Animationen ab.

Der Kurs richtet sich an Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Fotografie, Geisteswissenschaften, BWL, Marketing, Webdesign, Webentwicklung, Multimedia Development, Interface Design oder an Interessenten mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Gängige Computerkenntnisse (PC oder Mac), sowie Kenntnisse im Programm Sketch oder Adobe XD oder Figma, wie sie in unseren Kursen vermittelt werden, werden vorausgesetzt.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.