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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: UX/UI/ UX/UI-Designer mit Basics Design & Gestaltung

Weiterbildung: UX/UI-Designer mit Basics Design & Gestaltung

Details

Dauer: 26 Wochen

Einstieg alle 2 Wochen

Unterrichtszeiten: Mo–Fr 08:30–16:15 Uhr​.

Lernen von zu Hause möglich – immer 100% live mit Dozent*in und kostenloser Technik!

Auch von zu Hause – 100% live mit Dozent*in!

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Werden Sie Teil des Erfolgs und des Umsatzes von Unternehmen als UX/UI-Designer! Ihre Aufgabe ist es, Interessenten auf Webseiten oder in Apps eine überzeugende User Experience zu bieten, die sie zu potenziellen Kunden macht. Dabei spielen Design, Optik, Navigation und Bedienbarkeit eine entscheidende Rolle. Durch regelmäßige Usability Tests können Sie erfahren, wie Nutzer die Oberfläche nutzen und wo es Verbesserungspotential gibt. Als UX/UI-Designer sind Sie in Zeiten der Digitalisierung und fortgeschrittenen Mobile Devices unverzichtbar und können von einer großen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt profitieren. Werden Sie Teil eines zukunftssicheren Berufs und lassen Sie sich als UX/UI-Designer ausbilden!

Diese Weiterbildung setzt sich aus den folgenden Einzelkursen à 4 Wochen zusammen. 
Die Einzelkurse können je nach Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden.

Diese Weiterbildung im Bereich UX-UI vermittelt Ihnen umfangreiches Grundlagenwissen in Usability und User Experience. Neben der Analyse der Nutzer lernen Sie u. a. Wireframes und Prototypen herzustellen und deren Eignung zu testen. Ein weiterer Fokus liegt sowohl auf der Konzeption, als auch auf dem Designen von mobilen Anwendungen und den komplexen, responsiven Screendesigns für die gängigen Ausgabemedien Desktop, Tablet, Smartphone und Smartwatch mit Sketch. In der Weiterbildung im Bereich UX-UI erlangen Sie außerdem die Fähigkeit, Webauftritte aus SEO-Sicht zu optimieren und Google Ads zu nutzen, um den Traffic auf Ihrer Webseite zu erhöhen. 

Die Weiterbildung im Bereich UX-UI richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Fotografie, Geisteswissenschaften, BWL, Marketing, Webdesign, Webentwicklung, Multimedia Development, Interface Design oder an Interessenten mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Grundlegende Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.
Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.

Werden Sie Teil des Erfolgs und des Umsatzes von Unternehmen als UX/UI-Designer! Ihre Aufgabe ist es, Interessenten auf Webseiten oder in Apps eine überzeugende User Experience zu bieten, die sie zu potenziellen Kunden macht. Dabei spielen Design, Optik, Navigation und Bedienbarkeit eine entscheidende Rolle. Durch regelmäßige Usability Tests können Sie erfahren, wie Nutzer die Oberfläche nutzen und wo es Verbesserungspotential gibt. Als UX/UI-Designer sind Sie in Zeiten der Digitalisierung und fortgeschrittenen Mobile Devices unverzichtbar und können von einer großen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt profitieren. Werden Sie Teil eines zukunftssicheren Berufs und lassen Sie sich als UX/UI-Designer ausbilden!

Diese Weiterbildung setzt sich aus den folgenden Einzelkursen à 4 Wochen zusammen. 
Die Einzelkurse können je nach Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden.

Diese Weiterbildung im Bereich UX-UI vermittelt Ihnen umfangreiches Grundlagenwissen in Usability und User Experience. Neben der Analyse der Nutzer lernen Sie u. a. Wireframes und Prototypen herzustellen und deren Eignung zu testen. Ein weiterer Fokus liegt sowohl auf der Konzeption, als auch auf dem Designen von mobilen Anwendungen und den komplexen, responsiven Screendesigns für die gängigen Ausgabemedien Desktop, Tablet, Smartphone und Smartwatch mit Sketch. In der Weiterbildung im Bereich UX-UI erlangen Sie außerdem die Fähigkeit, Webauftritte aus SEO-Sicht zu optimieren und Google Ads zu nutzen, um den Traffic auf Ihrer Webseite zu erhöhen. 

Die Weiterbildung im Bereich UX-UI richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Fotografie, Geisteswissenschaften, BWL, Marketing, Webdesign, Webentwicklung, Multimedia Development, Interface Design oder an Interessenten mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Grundlegende Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.
Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.
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