0800 4433551
Telefonische Beratung
von 9:00–18:00 Uhr

Start/ Weiterbildung/ Kategorie: Webdesign & Webproducing/ Webentwicklung HTML5/CSS3/JavaScript Aufbaukurs

Weiterbildung: Webentwicklung HTML5/CSS3/JavaScript Aufbaukurs

Details

Dauer: 4 Wochen

Starttermin: 10.02.2020 | 06.04.2020 | 15.06.2020

Kenntnisse in der Auszeichnungssprache HTML5 sind für Webdesigner und Multimedia Developer heute unerlässlich. In der Weiterbildung für Fortgeschrittene Webentwicklung – HTML5/CSS3/JavaScript Aufbaukurs werden die Konzepte von HTML5 im Zusammenhang mit den zugrunde liegenden Technologien sowie deren Verwendung und Einsatzmöglichkeiten vermittelt. Neben der Entwicklung von Modulen für Webseiten werden Grundlagen für die Entwicklung von Web-Apps für mobile Geräte vermittelt und Grundlagen für Canvas gelegt. Die Weiterbildung baut auf dem Grundlagenkurs Webentwicklung – HTML5/CSS3 Grundkurs sowie Webentwicklung – JavaScript auf.

  • HTML5/JS Canvas API
  • Objektorientierte Programmierung/Vererbung (OOP)
  • CSS, Grid, Flexbox/SASS
  • Objektorientierte Entwicklung mit Canvas, Spritesheets
  • Responsive Webdesign, mobile Websites, Responsive Layouts
  • Animation von HTML-Elementen
  • Einbinden von externen API
  • Geolocation, Open Street Map, Leaflet API, Google API
  • Ajax/Fetch API
  • SVG Grafiken/XML
  • Verarbeitung von JSON Daten
  • Cookie – Web-Storage IndexedDB
  • Steuerung von Audio und Video über JS
  • Typografie – variale Fonts
  • Datenschutz – Funktionen und Auswirkungen
  • Browserkompatibilität
Ihr erlerntes Wissen werden Sie in praktischen Projekten, Übungen oder Fallstudien mit fachlicher Unterstützung anwenden.
    In dieser Weiterbildung werden die Möglichkeiten von HTML5 als Technologie für die Entwicklung moderner Applikationen für Web- und Mobile-Anwendungen vermittelt. Das Ausbauen und Festigen des Wissens im professionellen Umgang der erlernten Websprache liegen im Fokus des Kurses. Sie erlangen die Fähigkeit, Web-Apps mit Unterstützung von HTML5, JavaScript und CSS3 zu entwickeln. Außerdem lernen Sie, mit den HTML5-Spezifikationen selbstständig zu arbeiten und diese bei der Umsetzung von Webseiten und Web-Apps zu verwenden.

    Der Kurs richtet sich an Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Architektur, Fotografie, Webdesign oder anderen künstlerischen und gestalterischen Fachbereichen, Druck, Marketing, Geisteswissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Redaktion, Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurswesen, Fachinformatik, Informatik, Informationstechnik, Programmierung, Webentwicklung, Multimedia Development, BWL oder mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

    Gute Kenntnisse in HTML5 und CSS3 sowie Kenntnisse in JavaScript sind erforderlich.

    Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

    Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.

    Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 

    Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.