Webdesign & Webentwicklung, UX/UI
WordPress (CMS) - Grundkurs
Sowohl im privaten als auch im kommerziellen Bereich hat sich die Verwendung des CMS WordPress zur Publikation von Inhalten im Web durchgesetzt. Die einfache Installation und die unkomplizierte Administration des Content-Management-System WordPress sind klare Vorteile gegenüber anderen Systemen. Dieser WordPress Grundkurs vermittelt Ihnen Wissen, WordPress als Blog und/oder als Content-Management-System zu nutzen.
Lerninhalte
- Einführung in Wordpress, Remote-Hosting, Setup & KI-APIs
- Medienverwaltung & KI-Generierung
- Content-Erstellung mit dem Block-Editor (Gutenberg)
- KI-gestützter Content-Workflow
- Fortgeschrittene Funktionen im Gutenberg-/Block-Editor
- Themes, Layouts & Site Editor
- Page Builder & KI-Assistenz für Design & Code
- Formulare & KI-Chatbots
- WordPress-Sicherheit, Backups & Nutzerverwaltung
- WordPress-Systemarchitektur: Von der lokalen Entwicklung bis zur Server- Migration
- Suchmaschinenoptimierung, KI-Content & Performance-Optimierung
- Internationalisierung & Mehrsprachigkeit in WordPress mit Polylang
- Erfolgreiches E-Mail-Marketing mit WordPress & MailPoet
- Barrierefreiheit (Accessibility & WCAG)
- DSGVO, Rechtliches & Urheberrecht
Ihr erlerntes Wissen werden Sie in praktischen Projekten, Übungen oder Fallstudien mit fachlicher Unterstützung anwenden. Teil der Weiterbildungen bei cimdata sind die flexiblen Übungsphasen. Dank unserer Lernform „cimlive“ können unsere Teilnehmenden als Teil eines virtuellen Klassenraumes auch individuelle und eigenständige Lernprozesse umsetzen. Dadurch können Sie ortsunabhängig und flexibel lernen und haben gleichzeitig unsere Dozierenden in digitaler Nähe.
Lernziel
Zielgruppe
Vorkenntnisse
Förderung
Job & Karriere
CMS, HTML, CSS und JavaScript sollten für Webdesigner:innen & Webproducer:innen keine Fremdwörter sein. Fundierte Kenntnisse in der Adobe Creative Suite, die Fähigkeit, technische Probleme zu identifizieren und Lösungen zu finden sowie eine kreative Ader für innovative Designs und Kommunikationsfähigkeiten, runden das Profil eines Webdesigners ab. Während das Webdesign wesentlich kreativer ist, konzentriert sich die Webentwicklung auf die technische Ebene. Beide Disziplinen greifen Hand in Hand und sind für den Erfolg des Online-Projekts gleichermaßen verantwortlich.
Der Wettbewerb ist groß und auch der technologische Fortschritt tritt nicht auf die Bremse. Jüngsten Statistiken (laut Forbes Advisor) zufolge werden inzwischen mehr als ein Viertel aller Geschäftsvorgänge online abgewickelt. Die Verlagerung auf den Onlinehandel spiegelt die weiter zunehmende Bedeutung des Internets in der heutigen Geschäftswelt und den wachsenden Trend zum elektronischen Handel wider. Die Einfachheit und Bequemlichkeit haben ihn zu einer beliebten Wahl bei den Verbrauchern gemacht, und die Unternehmen nutzen diese Verlagerung, indem sie ihre Online-Präsenz ausbauen.
Eins steht fest: Auch die Künstliche Intelligenz (KI) wird vor dem Webdesign keinen Halt machen. KI übernimmt die Automatisierung von Prozessen und der effizienteren Gestaltung der Umsetzung, so dass der Webdesigner mehr Zeit für den kreativeren Teil hat.
Potenzielle Kund:innen, die ein:e Webdesigner:in bedient, sind neben Organisationen und Unternehmen so gut wie jede Person, die Bedarf für ihren Online- bzw. Webauftritt hat. Das sind beispielsweise: Verbände und Vereine, Staatliche Institutionen, Freiberufler:innen, Betreiber von Online-Shops, Existenzgründer:innen und Start-Ups oder Werbe- und Marketingagenturen.
Ob Studium, Ausbildung, Weiterbildung oder Quereinstieg – die Möglichkeiten Webdesigner:in zu werden und sich beruflich zu orientieren, sind vielfältig. Webdesigner:innen & Webproducer:innen können mit ihrem umfassenden Fachwissen in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sein. Werbe-, Medien- und PR-Agenturen, Grafikbüros, Verlage, Film und Fernsehen, Softwarebranche oder in der Spieleentwicklung.
Webdesign ist und wird in Zukunft sehr gefragt sein. Wer mit Technologien arbeitet, darf sich einen Stillstand nicht erlauben. Genauso wie sich der Beruf des Webdesigners seit seiner Entstehung ständig verändert hat, so wird er sich auch in Zukunft immer wieder anpassen müssen.

