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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: Geoinformationssysteme/ Geoinformationssystem ArcGIS

Weiterbildung: Geoinformationssystem ArcGIS

Details

Dauer: 8 Wochen

Starttermin: 05.10.2020 | 08.02.2021 | 14.06.2021

Ein geografisches Informationssystem verknüpft digitale Karten mit Datenbanken und ermöglicht dadurch raumbezogene Abfragen und Analysen. Dabei stehen topografische Karten, Satelliten- und Luftbilder, Fotografien, Videoclips, technische Pläne oder auch Messwerte und statistische Daten in digitaler Form zur Verfügung und können miteinander kombiniert werden.

Inhalte dieser Weiterbildung
Die Reihenfolge der nachfolgend aufgeführten Kurse ist variabel. Die Weiterbildung kann individuell durch weitere Lerninhalte aus unserem Kursangebot erweitert werden.

Nach Abschluss dieses Kurses wissen Sie spezielle Werkzeuge der Software ESRI ArcGIS zu nutzen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf erweiterten Anwendungsfragen im Bereich der Logistik und Planung. Sie sind mit der Bearbeitung von Höhenmodellen (wichtiger Bestandteil bspw. in der Windenergiebranche) sowie routenfähigen Netzwerken (bspw. für Feuerwehr, Logistikunternehmen) und amtlichen Datenprodukten der Landesvermessung vertraut und kennen zudem die aktuellen Entwicklungen in der Geodatenbereitstellung von Open Source Plattformen.

Der Kurs richtet sich an Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Geografie, Umwelt- und Naturwissenschaften, Vermessungswesen, Stadt- und Raumplanung, Architektur, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen oder mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Grundlegende Computerkenntnisse (PC) sowie Anwendungserfahrung mit den gängigen Office-Programmen sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Die Geografie-Branche ist vielfältig und bietet einen vielversprechenden Arbeitsmarkt, da sie auch für andere Berufsrichtungen interessant ist und große Berührungspunkte erlaubt. Immobilienentwickler, Stadt- und Verkehrsplaner, Umweltreferenten, Biologen, Klimaforscher – Sie alle sind die GIS-Experten von heute. Aus diesem nicht ganz eindeutig abgrenzbaren Berufsbild ergeben sich verschiedenste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Einführung der Geoinformationssysteme hat neuen Schwung mitgebracht, denn GIS wird in Bereichen wie Landwirtschaft, Geologie, Industrie, Umweltwissenschaft, Handel, Kartografie und Ingenieurs- und Planungswesen oder auch in der Telekommunikation und der Ver- und Entsorgung angewandt. 
Die Zahl der Arbeitslosen ist in der Branche der Geoinformationssysteme seit einigen Jahren rückläufig. Um hier nachhaltig Fuß fassen zu können, sind außerhalb der grundlegenden Berufsqualifikation noch weitere Punkte relevant. In den letzten Jahren wurde es immer wichtiger, entsprechende Arbeitserfahrung zu besitzen und im Team arbeiten zu können. Englischkenntnisse und Kommunikationsstärke sind von Arbeitgebern gern gesehen. Da die Berufsmöglichkeiten sehr breit gefächert sind, hilft es zudem, flexibel und aufgeschlossen gegenüber Neuem zu sein und sich stets weiterzuentwickeln. Häufig sind die GIS-Spezialisten auch Schnittstelle zwischen den einzelnen Abteilungen, da diese Informationen zusammenbringen und präsentieren.
Zusätzliche Weiterbildungen bei cimdata wie beispielsweise ArcGIS, QGIS oder GIS-Web-Mapping führen tief in die digitale Materie ein und helfen, sich von der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt abzuheben. Dabei steht das Anwenden von kommerzieller und freier Software im Vordergrund.