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Weiterbildung: HTML und CMS advanced

Details

Dauer: 12 Wochen

Starttermin: 07.09.2020 | 02.11.2020 | 11.01.2021

HTML5 und CSS3 sind im Webdesign, Multimedia Development und in anderen Multimedia-Bereichen die Basis für barrierefreie Webseiten sowie für innovative, multimediale Anwendungen. Sie lernen mit HTML5 und CSS3 funktionstüchtige und barrierefreie Webseiten so zu gestalten, dass sie den modernsten Ansprüchen entsprechen.

Adobe Photoshop ist das Standardwerkzeug der digitalen Bildbearbeitung. Photoshop bietet umfangreiche Möglichkeiten für Print-, Digital- und Online-Medien. In diesem Kurs lernen Sie die unterschiedlichen Werkzeuge und Funktionen von Adobe Photoshop für die Nachbearbeitung, Optimierung und Gestaltung von digitalem Bildmaterial und Grafikelementen kennen.
Die einfache Installation und die unkomplizierte Administration des Content-Management-Systems (CMS) WordPress sind klare Vorteile gegenüber anderen Systemen. 
Inhalte dieser Weiterbildung
Die Reihenfolge der nachfolgend aufgeführten Kurse ist variabel. Die Weiterbildung kann individuell durch weitere Lerninhalte aus unserem Kursangebot erweitert werden.

In diesem Weiterbildungsangebot erlangen Sie die Fähigkeit, mit den Auszeichnungssprachen HTML5 und CSS barrierefreie und moderne Webseiten zu erstellen. Der Kurs vermittelt Ihnen durch theoretisch erlerntes Wissen, gepaart mit einem hohen Anteil an praxisorientierten Übungsaufgaben, den Umgang mit der digitalen Bildbearbeitung. Dieses Angebot vermittelt Ihnen die Möglichkeit, WordPress als Blog und/oder als Content-Management-System zu nutzen.

Der Kurs richtet sich an Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Fotografie, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Redaktion, PR, Geisteswissenschaften, BWL, Architektur, Marketing, Webdesign, Multimedia Development oder mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Grundlegende Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.

Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 

Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.