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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: Webdesign & Webproducing/ Webentwicklung HTML5/CSS3 Grundkurs

Weiterbildung: Webentwicklung HTML5/CSS3 Grundkurs

Details

Dauer: 4 Wochen

Starttermine: 17.06.2024 | 15.07.2024 | 12.08.2024

Unterrichtszeiten: Mo–Fr 08:30–16:15 Uhr​.

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Modernste Inhalte zur Künstlichen Intelligenz in der Arbeitswelt

HTML5 und CSS sind im Webdesign, Multimedia Development und in anderen Multimedia-Bereichen die Basis für barrierefreie Webseiten sowie für innovative, multimediale Anwendungen. Sie lernen in diesem Grundkurs mit HTML5 und CSS funktionstüchtige und barrierefreie Webseiten so zu gestalten, dass sie den modernsten Ansprüchen entsprechen. Da moderne Webseiten auf verschiedenen Geräten (Handy, Tablet) gut aussehen müssen und auch Google nun Webseiten bevorzugt, die sich dem jeweiligen Endgerät anpassen, ist insbesondere Responsive Webdesign ein weiterer zentraler Baustein dieser Weiterbildung.

  • Allgemeine Grundlagen HTML und Technische Begriffe aus dem Bereich Client / Server
  • Einrichtung einer Entwicklungsumgebung Editor und Browser
  • Einbau externer Stylesheets
  • Typografie, Farben und Farbräume im Web
  • Optimieren von Grafiken für den Einsatz im Internet
  • Verlinkungen und Einbau von Bildern
  • Image Maps und Navigation mit Hot Spots
  • Lokale Anker, Erstellung eines „one pagers“
  • HTML5, Boxmodell, Flexbox
  • Positionierung mit CSS3
  • Einführung clientseitige und serverseitige Programmierung
  • Formulare
  • Responsive Webdesign mit CSS media query
  • Semantische Struktur mit neuen HTML5 Tags
  • Grundsätzliches zu SEO
  • KI und Webentwicklung

Ihr erlerntes Wissen werden Sie in praktischen Projekten, Übungen oder Fallstudien mit fachlicher Unterstützung anwenden. Teil der Weiterbildungen bei cimdata sind die flexiblen Übungsphasen. Dank unserer Lernform „cimlive“ können unsere Teilnehmenden als Teil eines virtuellen Klassenraumes auch individuelle und eigenständige Lernprozesse umsetzen. Dadurch können Sie ortsunabhängig und flexibel lernen und haben gleichzeitig unsere Dozierenden in digitaler Nähe.

In diesem Kurs erlangen Sie die Fähigkeit, mit den Auszeichnungssprachen HTML5 und CSS barrierefreie und moderne Webseiten zu erstellen. Dazu sind Ihnen die Bedeutungen verschiedener Begrifflichkeiten wie Server, Client und Host bewusst. Sie können die wichtigsten Internetprotokolle (TCP/IP, http, FTP) unterscheiden und kennen die Zusammenhänge zwischen HTML und Webseiten bzw. Browsern. Weiter erlernen Sie, Ihr Projekt barrierefrei und mobile friendly zu gestalten.

Der Kurs richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Architektur, Fotografie, Webdesign oder anderen künstlerischen und gestalterischen Fachbereichen, Druck, Marketing, Geisteswissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Redaktion, Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurswesen, Fachinformatik, Informatik, Informationstechnik, Programmierung, Webentwicklung, Multimedia Development, BWL oder mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Gängige Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Webdesigner: innen beschäftigen sich mit allen notwendigen Schritten von der Planung bis zur Erstellung einer Website. Das können aber auch mobile Apps, Intranets von Unternehmen oder Teilanwendungen für Webauftritte (Grafiken, Animation etc.) sein. Die Aufgabe besteht darin, für sämtliche multimediale Anwendungen die richtige Konzeption und Gestaltung vorzunehmen. Denn neben einer ansprechenden Optik gilt es auch die Gewährleistung der Bedienbarkeit, für ein positives Benutzererlebnis, zu schaffen.
CMS, HTML, CSS und JavaScript sollten für Webdesigner: innen & Webproducer: innen keine Fremdwörter sein. Fundierte Kenntnisse in der Adobe Creative Suite, die Fähigkeit, technische Probleme zu identifizieren und Lösungen zu finden sowie eine kreative Ader für innovative Designs und Kommunikationsfähigkeiten, runden das Profil eines Webdesigners ab. Während das Webdesign wesentlich kreativer ist, konzentriert sich die Webentwicklung auf die technische Ebene. Beide Disziplinen greifen Hand in Hand und sind für den Erfolg des Online-Projekts gleichermaßen verantwortlich.
Der Wettbewerb ist groß und auch der technologische Fortschritt tritt nicht auf die Bremse. Jüngsten Statistiken (laut Forbes Advisor) zufolge werden inzwischen mehr als ein Viertel aller Geschäftsvorgänge online abgewickelt. Die Verlagerung auf den Onlinehandel spiegelt die weiter zunehmende Bedeutung des Internets in der heutigen Geschäftswelt und den wachsenden Trend zum elektronischen Handel wider. Die Einfachheit und Bequemlichkeit haben ihn zu einer beliebten Wahl bei den Verbrauchern gemacht, und die Unternehmen nutzen diese Verlagerung, indem sie ihre Online-Präsenz ausbauen.
Eins steht fest: Auch die Künstliche Intelligenz (KI) wird vor dem Webdesign keinen Halt machen. KI übernimmt die Automatisierung von Prozessen und der effizienteren Gestaltung der Umsetzung, so dass der Webdesigner mehr Zeit für den kreativeren Teil hat. 
Potenzielle Kund: innen, die ein Webdesigner bedient, sind neben Organisationen und Unternehmen so gut wie jede Person, die Bedarf für ihren Online- bzw. Webauftritt hat. Das sind beispielsweise: Verbände und Vereine, Staatliche Institutionen, Freiberufler, Betreiber von Online-Shops, Existenzgründer und Start-Ups oder Werbe- und Marketingagenturen.
Ob Studium, Ausbildung, Weiterbildung oder Quereinstieg – die Möglichkeiten Webdesigner zu werden und sich beruflich zu orientieren, sind vielfältig. Webdesigner: innen & Webproducer: innen können mit ihrem umfassenden Fachwissen in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sein. Werbe-, Medien- und PR-Agenturen, Grafikbüros, Verlage, Film und Fernsehen, Softwarebranche oder in der Spieleentwicklung.
Webdesign ist und wird in Zukunft sehr gefragt sein. Wer mit Technologien arbeitet, darf sich einen Stillstand nicht erlauben. Genauso wie sich der Beruf des Webdesigners seit seiner Entstehung ständig verändert hat, so wird er sich auch in Zukunft immer wieder anpassen müssen.

HTML5 und CSS sind im Webdesign, Multimedia Development und in anderen Multimedia-Bereichen die Basis für barrierefreie Webseiten sowie für innovative, multimediale Anwendungen. Sie lernen in diesem Grundkurs mit HTML5 und CSS funktionstüchtige und barrierefreie Webseiten so zu gestalten, dass sie den modernsten Ansprüchen entsprechen. Da moderne Webseiten auf verschiedenen Geräten (Handy, Tablet) gut aussehen müssen und auch Google nun Webseiten bevorzugt, die sich dem jeweiligen Endgerät anpassen, ist insbesondere Responsive Webdesign ein weiterer zentraler Baustein dieser Weiterbildung.

  • Allgemeine Grundlagen HTML und Technische Begriffe aus dem Bereich Client / Server
  • Einrichtung einer Entwicklungsumgebung Editor und Browser
  • Einbau externer Stylesheets
  • Typografie, Farben und Farbräume im Web
  • Optimieren von Grafiken für den Einsatz im Internet
  • Verlinkungen und Einbau von Bildern
  • Image Maps und Navigation mit Hot Spots
  • Lokale Anker, Erstellung eines „one pagers“
  • HTML5, Boxmodell, Flexbox
  • Positionierung mit CSS3
  • Einführung clientseitige und serverseitige Programmierung
  • Formulare
  • Responsive Webdesign mit CSS media query
  • Semantische Struktur mit neuen HTML5 Tags
  • Grundsätzliches zu SEO
  • KI und Webentwicklung

Ihr erlerntes Wissen werden Sie in praktischen Projekten, Übungen oder Fallstudien mit fachlicher Unterstützung anwenden. Teil der Weiterbildungen bei cimdata sind die flexiblen Übungsphasen. Dank unserer Lernform „cimlive“ können unsere Teilnehmenden als Teil eines virtuellen Klassenraumes auch individuelle und eigenständige Lernprozesse umsetzen. Dadurch können Sie ortsunabhängig und flexibel lernen und haben gleichzeitig unsere Dozierenden in digitaler Nähe.

In diesem Kurs erlangen Sie die Fähigkeit, mit den Auszeichnungssprachen HTML5 und CSS barrierefreie und moderne Webseiten zu erstellen. Dazu sind Ihnen die Bedeutungen verschiedener Begrifflichkeiten wie Server, Client und Host bewusst. Sie können die wichtigsten Internetprotokolle (TCP/IP, http, FTP) unterscheiden und kennen die Zusammenhänge zwischen HTML und Webseiten bzw. Browsern. Weiter erlernen Sie, Ihr Projekt barrierefrei und mobile friendly zu gestalten.

Der Kurs richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Architektur, Fotografie, Webdesign oder anderen künstlerischen und gestalterischen Fachbereichen, Druck, Marketing, Geisteswissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Redaktion, Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurswesen, Fachinformatik, Informatik, Informationstechnik, Programmierung, Webentwicklung, Multimedia Development, BWL oder mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Gängige Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Webdesigner: innen beschäftigen sich mit allen notwendigen Schritten von der Planung bis zur Erstellung einer Website. Das können aber auch mobile Apps, Intranets von Unternehmen oder Teilanwendungen für Webauftritte (Grafiken, Animation etc.) sein. Die Aufgabe besteht darin, für sämtliche multimediale Anwendungen die richtige Konzeption und Gestaltung vorzunehmen. Denn neben einer ansprechenden Optik gilt es auch die Gewährleistung der Bedienbarkeit, für ein positives Benutzererlebnis, zu schaffen.
CMS, HTML, CSS und JavaScript sollten für Webdesigner: innen & Webproducer: innen keine Fremdwörter sein. Fundierte Kenntnisse in der Adobe Creative Suite, die Fähigkeit, technische Probleme zu identifizieren und Lösungen zu finden sowie eine kreative Ader für innovative Designs und Kommunikationsfähigkeiten, runden das Profil eines Webdesigners ab. Während das Webdesign wesentlich kreativer ist, konzentriert sich die Webentwicklung auf die technische Ebene. Beide Disziplinen greifen Hand in Hand und sind für den Erfolg des Online-Projekts gleichermaßen verantwortlich.
Der Wettbewerb ist groß und auch der technologische Fortschritt tritt nicht auf die Bremse. Jüngsten Statistiken (laut Forbes Advisor) zufolge werden inzwischen mehr als ein Viertel aller Geschäftsvorgänge online abgewickelt. Die Verlagerung auf den Onlinehandel spiegelt die weiter zunehmende Bedeutung des Internets in der heutigen Geschäftswelt und den wachsenden Trend zum elektronischen Handel wider. Die Einfachheit und Bequemlichkeit haben ihn zu einer beliebten Wahl bei den Verbrauchern gemacht, und die Unternehmen nutzen diese Verlagerung, indem sie ihre Online-Präsenz ausbauen.
Eins steht fest: Auch die Künstliche Intelligenz (KI) wird vor dem Webdesign keinen Halt machen. KI übernimmt die Automatisierung von Prozessen und der effizienteren Gestaltung der Umsetzung, so dass der Webdesigner mehr Zeit für den kreativeren Teil hat. 
Potenzielle Kund: innen, die ein Webdesigner bedient, sind neben Organisationen und Unternehmen so gut wie jede Person, die Bedarf für ihren Online- bzw. Webauftritt hat. Das sind beispielsweise: Verbände und Vereine, Staatliche Institutionen, Freiberufler, Betreiber von Online-Shops, Existenzgründer und Start-Ups oder Werbe- und Marketingagenturen.
Ob Studium, Ausbildung, Weiterbildung oder Quereinstieg – die Möglichkeiten Webdesigner zu werden und sich beruflich zu orientieren, sind vielfältig. Webdesigner: innen & Webproducer: innen können mit ihrem umfassenden Fachwissen in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sein. Werbe-, Medien- und PR-Agenturen, Grafikbüros, Verlage, Film und Fernsehen, Softwarebranche oder in der Spieleentwicklung.
Webdesign ist und wird in Zukunft sehr gefragt sein. Wer mit Technologien arbeitet, darf sich einen Stillstand nicht erlauben. Genauso wie sich der Beruf des Webdesigners seit seiner Entstehung ständig verändert hat, so wird er sich auch in Zukunft immer wieder anpassen müssen.
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