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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: Webdesign & Webproducing/ Frontend Development & QGIS advanced

Weiterbildung: Frontend Development & QGIS advanced

Details

Dauer: 24 Wochen

Starttermine: 10.04.2024 | 12.08.2024 | 09.12.2024

Unterrichtszeiten: Mo–Fr 08:30–16:15 Uhr​.

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Frontend Developer vereinen technische und gestalterische Fähigkeiten und sind Expert:innen für das Entwickeln spezifischer Funktionen innerhalb einer Website oder App. Somit sind sie für die Schnittstelle zwischen Kund:innen und Unternehmen verantwortlich. Denn sie setzen nicht nur die Layout-Vorgaben der Webdesigner:innen um, sondern müssen auch das Backend inkl. Datenbanken mit dem Frontend verknüpfen. 
Geoinformationssysteme, kurz GIS, sind unverzichtbare Werkzeuge zur Erfassung, Organisation und Analyse geografischer Daten, die in verschiedenen Branchen wie Geografie, Vermessung, Stadtplanung und Archäologie eine zentrale Rolle spielen. Mit GIS-Daten können maßgeschneiderte Anwendungen entwickelt werden, die auf spezifische Anforderungen zugeschnitten sind. Besonders im Fokus steht Quantum GIS (QGIS), ein benutzerfreundliches Open-Source-Geoinformationssystem mit umfassenden GIS-Funktionen und Features.

In dieser Weiterbildung erlangen die Teilnehmenden die Fähigkeit, mit HTML5/CSS barrierefreie und responsive Webseiten zu erstellen. Darüber hinaus erlernen sie die Programmiersprache JavaScript und deren Syntax sowie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von JavaScript in spezifischen Bereichen der Webentwicklung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Beherrschung von Frameworks, und die Teilnehmenden werden befähigt, die wichtigste JavaScript-Bibliothek, React, sicher anzuwenden.
Parallel dazu erlernen sie den fundierten Umgang der QGIS Software, inklusive der Verknüpfung, Verarbeitung und Visualisierung komplexer Geodaten. Die Weiterbildung deckt auch die Datenverwaltung mit PostGIS ab und vermittelt das nötige Know-how im Umgang mit GEO-Servern. Die Einbindung von Webmaps in Websitestrukturen wird zum einen über JavaScript gezeigt, zum anderen über die Software QGIS Cloud geschult, welche den Teilnehmenden in einer Schulungsversion zur Verfügung steht.
Die Weiterbildungsinhalte werden praxisorientiert vermittelt. Fragen zu KI-Anwendungen werden diskutiert, in den aktuellen Übungen stehen diese nicht im Vordergrund. Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, responsive Websites zu erstellen, zu pflegen sowie GIS-basierte Daten vorzubereiten und zu integrieren.

Das Weiterbildungspaket richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Fachinformatik, Informatik, Programmierung, Technik, Wirtschaftsinformatik oder mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Gängige Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.
Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.

Frontend Developer vereinen technische und gestalterische Fähigkeiten und sind Expert:innen für das Entwickeln spezifischer Funktionen innerhalb einer Website oder App. Somit sind sie für die Schnittstelle zwischen Kund:innen und Unternehmen verantwortlich. Denn sie setzen nicht nur die Layout-Vorgaben der Webdesigner:innen um, sondern müssen auch das Backend inkl. Datenbanken mit dem Frontend verknüpfen. 
Geoinformationssysteme, kurz GIS, sind unverzichtbare Werkzeuge zur Erfassung, Organisation und Analyse geografischer Daten, die in verschiedenen Branchen wie Geografie, Vermessung, Stadtplanung und Archäologie eine zentrale Rolle spielen. Mit GIS-Daten können maßgeschneiderte Anwendungen entwickelt werden, die auf spezifische Anforderungen zugeschnitten sind. Besonders im Fokus steht Quantum GIS (QGIS), ein benutzerfreundliches Open-Source-Geoinformationssystem mit umfassenden GIS-Funktionen und Features.

In dieser Weiterbildung erlangen die Teilnehmenden die Fähigkeit, mit HTML5/CSS barrierefreie und responsive Webseiten zu erstellen. Darüber hinaus erlernen sie die Programmiersprache JavaScript und deren Syntax sowie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von JavaScript in spezifischen Bereichen der Webentwicklung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Beherrschung von Frameworks, und die Teilnehmenden werden befähigt, die wichtigste JavaScript-Bibliothek, React, sicher anzuwenden.
Parallel dazu erlernen sie den fundierten Umgang der QGIS Software, inklusive der Verknüpfung, Verarbeitung und Visualisierung komplexer Geodaten. Die Weiterbildung deckt auch die Datenverwaltung mit PostGIS ab und vermittelt das nötige Know-how im Umgang mit GEO-Servern. Die Einbindung von Webmaps in Websitestrukturen wird zum einen über JavaScript gezeigt, zum anderen über die Software QGIS Cloud geschult, welche den Teilnehmenden in einer Schulungsversion zur Verfügung steht.
Die Weiterbildungsinhalte werden praxisorientiert vermittelt. Fragen zu KI-Anwendungen werden diskutiert, in den aktuellen Übungen stehen diese nicht im Vordergrund. Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, responsive Websites zu erstellen, zu pflegen sowie GIS-basierte Daten vorzubereiten und zu integrieren.

Das Weiterbildungspaket richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Fachinformatik, Informatik, Programmierung, Technik, Wirtschaftsinformatik oder mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Gängige Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.
Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.
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