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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: Webdesign & Webproducing/ Webentwicklung ‒ JavaScript/ECMA Aufbaukurs

Weiterbildung: Webentwicklung ‒ JavaScript/ECMA Aufbaukurs

Details

Dauer: 4 Wochen

Starttermin: 05.10.2020 | 08.02.2021 | 14.06.2021

Die Stellenangebote für Web Developer mit JavaScript sind auf den Jobportalen zahlreich vorhanden. Sie werden branchenübergreifend gesucht, darunter von vielen großen, namhaften Konzernen. Die Aufgaben des JavaScript Entwicklers reichen von der Erstellung von Webportalen und Webapplikationen, über die Einrichtung von APIs bis hin zur Strukturierung und dem Testing von Apps. Er stellt sicher, dass Webseiten und Anwendungen optimal funktionieren, benutzerfreundlich sind und mit allen Browsern fehlerfrei laufen. So stellt die Arbeit der Frontend Entwickler heute auch im Sinne des Marketings und der User Experience einen wichtigen, digitalen Gestaltungsfaktor dar, der über die Akquirierung, die Zufriedenheit und die Bindung von Kunden entscheidet. Damit liegt der digitale Beruf des Frontend Entwicklers in einer der zukunftsträchtigsten Branchen, in der die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften steigen wird.


  • Neue APIs in ECMA 
  • Einführung in asynchrones JavaScript
  • Arrow Functions
  • Fortgeschrittenes Handling mit Arrays und Objekten
  • Offline Storage
  • Entwicklung PWA/Progressive Web Apps 
  • Datenformate JSON, CSV, XML 
  • Aktuelle JS APIs 
  • Asynchrones JavaScript 
  • Promises 
  • Web Storage 
  • JS Worker 
  • Canvas API 
  • Einführung in den npm Installer 
  • Externe Frameworks
Ihr erlerntes Wissen werden Sie in praktischen Projekten, Übungen oder Fallstudien mit fachlicher Unterstützung anwenden.

    Dieser Kurs vermittelt Ihnen aufbauendes Wissen über aktuelle Webentwicklung. Sie erlernen neue Features der Scriptsprache JavaScript/ECMA und erstellen im Unterricht eine komplette On-/Offline App. Sie erweitern Ihre Kenntnisse um asynchrones JavaScript und Möglichkeiten des Web und Offline Storage. Ihnen werden die neuen APIs in ECMA 6 vorgestellt, Sie erstellen und testen in Einzel- oder Gruppenarbeit eine Applikation und lernen, mit Frameworks umzugehen.

    Der Kurs richtet sich an Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Fachinformatik, Informatik, Programmierung, Technik, Wirtschaftsinformatik, Informationstechnik, Ingenieurswesen, Webdesign, Webentwicklung oder mit mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

    Gute Kenntnisse in HTML5, CSS und grundlegende JavaScript-Kenntnisse sind erforderlich. Das Arbeiten mit Editoren, Browsern und Betriebssystemen wird vorausgesetzt. Wir empfehlen den Kurs Webentwicklung – JavaScript/ECMA Grundkurs zur Vorbereitung.

    Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

    Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.

    Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 

    Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.