Zwei unserer betrieblichen Auszubildenden im Interview

Neben den Auszubildenden, Umschüler/innen und den Studierenden der Weiterbildung haben wir auch noch betriebliche Auszubildende im Haus. Im folgenden Interview berichten Ines und Victoria von ihren Erfahrungen, die sie gemeinsam bei der cimdata Bildungsakademie gemacht haben. Beide machen eine betriebliche Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement und befinden sich im dritten Lehrjahr.


1. Was hat euch beide besonders daran gereizt, eine betriebliche Ausbildung in der cimdata Bildungsakademie zu beginnen?
Victoria: Ich bin über die IHK-Lehrstellenbörse auf cimdata aufmerksam geworden und die Stellenanzeige hat mich sofort angesprochen. Besonders gereizt an einer betrieblichen Ausbildung hat mich persönlich die praktische Komponente. Das Sammeln von Berufserfahrung war mir erst mal wichtiger als ein theoretisches Studium an der Universität.
Ines: Ich fand den Beruf Kauffrau für Büromanagement schon immer spannend. Ich hatte auch andere Vorstellungsgespräche, aber bei cimdata hat es mir auf Anhieb gut gefallen. Das Gespräch war gar nicht steif und sehr locker, und unsere Ausbildungsbetreuerin Claudia von Garnier hat uns sehr herzlich empfangen.
Victoria: War bei mir genauso. Ich hatte auch mehrere Vorstellungsgespräche und habe mich dann relativ schnell für cimdata entschieden.

2. Ihr seid ja beide auch schon eine Weile hier bei uns! Was gefällt euch an der Ausbildung besonders gut?
Victoria: Am besten gefällt mir eigentlich der Kontakt zu vielen Menschen. Es wird nie langweilig hier und man hat immer was zu tun, lerne dabei aber auch unglaublich viel.
Ines: Mir gefällt, dass die Ausbildung gut strukturiert ist. Wir sind 3x die Woche hier im Büro und 2x die Woche in der Berufsschule. Ich z.B. bin montags und mittwochs in unser Berufsschule, die Luise-Schröder-Schule in Lichterfelde Süd, und die restlichen Tage hier. Die Kombination aus Schule und Arbeit gefällt mir sehr gut.

3. Beschreibt uns kurz euren Tagesablauf hier bei cimdata. Was sind eure typischen Aufgaben?
Victoria: Im Moment arbeite ich in der Ausbildungsbetreuung. Dort starte ich morgens um 8.30 Uhr und geh um 17 Uhr nach Hause. Zu meinen Aufgaben gehören die Kontrolle der Anwesenheit, der Fehlzeiten und der Ausbildungsnachweise, die Kontaktaufnahme mit Dozenten unserer Bildungsakademie und die Erstellung von Bescheinigungen wie z.B. Schulbescheinigungen.
Ines: Ich bin im Moment im Sekretariat der Geschäftsführung. Genau wie Victoria starte ich um 8.30 Uhr. Einen typischen Rhythmus gibt es bei mir eigentlich nicht, es kommt immer drauf an was gerade los ist. Ich beantworte hauptsächlich Telefonate und Mails, kümmere mich um die Ablage, bestelle Büroartikel oder bereite Besprechungen vor und nach. Aber in der Buchhaltung, wo ich davor war, der Beratung oder an einem anderen Standort sahen unsere Tagesabläufe wieder ganz anders aus.

4. Passieren auch einmal lustige/unerwartete Dinge?
(lachen beide)
Ines: Ja natürlich, regelmäßig!
Victoria: Jeden Tag, quasi! So viel kannst du gar nicht aufschreiben. Unsere Arbeit hier ist auf jeden Fall sehr abwechslungsreich 😉

5. Was zeichnet eurer Meinung nach unser Unternehmen aus?
Ines: Da habe ich heute Vormittag erst drüber nachgedacht. Ich finde die Gemeinschaft zeichnet cimdata aus. Ich schätze es sehr, dass alle hier sehr freundschaftlich miteinander umgehen und trotzdem professionell sind.
Victoria: Ja das stimmt! Und auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Es gibt viele Bereiche und ein breites Angebot in der Weiterbildung und Ausbildung /Umschulung. Außerdem ist cimdata immer darauf bedacht, mit der Zeit mitzugehen und hat z.B. durch die Einführung von cimlive gezeigt, dass sie sich nicht vor Veränderungen scheuen. cimdata entwickelt sich weiter und das ist, im Hinblick auf die Zukunft, glaube ich sehr wichtig.

6. Was sollte jemand mitbringen, der überlegt hier eine Ausbildung zu machen?
Victoria: Er oder sie sollte auf jeden Fall selbstbewusst sein, kundenfreundlich, offen und kontaktfreudig. Man darf z.B. keine Angst haben vor einer Klasse zu reden, weil das natürlich schon mal vorkommt.
Ines: Wobei ich am Anfang meiner Ausbildung auch sehr schüchtern war und das dann mit der Zeit abgelegt habe. Ich bin jetzt definitiv selbstbewusster im Kundenkontakt. Man muss außerdem auch konzentriert arbeiten können. Gerade wenn 10.000 Dinge gleichzeitig passieren muss man es schaffen den Überblick zu behalten und konzentriert und strukturiert zu arbeiten.
Victoria: Stimmt, man lernt hier schnell selbständig und verantwortungsbewusst zu arbeiten.

7. Wo seht ihr euch in der Zukunft? Habt ihr schon Pläne, wo es nach der Ausbildung für euch hingeht?
Victoria: Ich könnte mir vorstellen erst mal noch in dem Bereich zu arbeiten, will dann aber auf jeden Fall noch studieren. Am liebsten ein duales Studium, weil ich da wieder das Praktische dabei habe.
Ines: Und ich will erst mal reisen. Nach Südamerika! Langfristig will ich aber auf jeden Fall in dem Bereich bleiben. Der Mix aus der Arbeit mit dem Computer und dem engen Kundenkontakt gefällt mir sehr gut.

 
Vielen Dank an Ines und Victoria fürs Gespräch!

 


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