0800 4433551
Telefonische Beratung
von 9:00–18:00 Uhr

Start/ Ausbildung/ Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung

Ausbildung: Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung

Details

Dauer: 3 Jahre

Starttermin: 02.12.2019 | 13.01.2020

Für einen späteren Einstieg sprechen Sie gern unser Beratungsteam an.

Die digitale Welt ist für Sie schon lange kein Neuland, denn Sie lieben den Umgang mit Informationstechnologien. Als Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung machen Sie Ihre Leidenschaft zu Ihrem Beruf. Die Ausbildung eröffnet Ihnen ein Aufgabenfeld, das von der Planung, Entwicklung, Anpassung sowie Pflege von kundenspezifischen Softwareprojekten bis hin zur Konzeption und Programmierung anforderungsbezogener Informations- und Kommunikationssysteme reicht.

Darüber hinaus testen Sie die entwickelten oder modifizierten Systeme, beheben Fehler und beraten oder schulen neue Anwender im Umgang mit den Systemen.

Beruf der Zukunft – Werden Sie Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung!

In dieser Ausbildung lernen Sie Programmiersprachen wie C++, Java und SQL, Anwendungen und Apps zu programmieren, Datenbanken zu entwerfen und Verbesserungen für kundenspezifische Software zu entwickeln. Darüber hinaus testen Sie die von ihnen entwickelten oder modifizierten IT-Systeme und beheben Fehler.

Wenn Sie aber denken, dass Sie allein im stillen Kämmerlein programmieren, dann irren Sie sich. Auch Kommunikationsfähigkeit ist in diesem Beruf gefragt. Fachinformatiker/-innen für Anwendungsentwicklung schulen die Benutzer und beantworten auftretende Fragen und werden in beinahe sämtlichen Wirtschaftsbereichen, u.a. in EDV-Abteilungen großer Unternehmen, IT-Systemhersteller sowie Hard- und Softwarehäuser, die zur Optimierung der Geschäftsprozesse eigene Software erstellen, eingesetzt.

Praxisorientiertes Lernen

Praktische Projekte wie z. B. Cyber Security und eigene Serverstrukturen aufbauen und CompTIA-Zertifikate machen unsere Fachinformatiker fit für die Zukunft.


Grundausbildung

Während der einführenden Grundausbildung erhalten Sie fundierte Einblicke in relevante Themenbereiche:

  • Einfache IT-Systeme
  • Informationsquellen
  • Hardwareaufbau und -konfiguration
  • System- und Anwendungssoftware
  • Elektrotechnische, elektronische Grundlagen
  • Datenschutz und Urheberrecht
  • Datensicherheit, Virenschutz
  • Datenübertragung
  • Webanwendungen
  • Qualitätssicherung und -management
  • Cloud Computing für die Archivierung von Projekten
  • Systemarchitektur
  • Wirtschaft und Soziales
  • Präsentationstechniken
  • Fachmathematik
  • Rechnungswesen
  • Marketing
  • Fachenglisch
  • Bewerbungstraining

Fachausbildung

Im Fachunterricht setzen Sie Ihre Schwerpunkte. Mit folgenden Themen werden Sie sich intensiv auseinandersetzen:

  • Markt- und Kundenbeziehungen
  • Anwendungsentwicklungen
  • Programmierlogik und -methoden
  • Systemanalyse und -lösungen
  • Datenbanken und Schnittstellen
  • Datenbankanpassung
  • Strukturierung und Dokumentation
  • Objektorientierte Programmierung
  • Softwareergonomie
  • Technisches Marketing
  • Öffentliche Netze und Dienste
  • Betriebsabrechnung und Controlling
  • Betriebssysteme Client/Server: Linux, Microsoft, macOS

    Praxisnähe wird bei cimdata großgeschrieben. Praxisprojekte sind ein integraler Bestandteil Ihrer Berufsausbildung. Anhand konkreter Aufgabenstellungen und Zeitvorgaben setzen Sie Projekte selbstständig um und beginnen Ihr Portfolio aufzubauen. Die einzelnen Praxisobjekte realisieren Sie sowohl in Team- als auch in Einzelarbeit. In unserem Blog berichten wir regelmäßig über erfolgreiche Arbeiten.

    Wir führen eine praktische Zwischenprüfung durch, um den Lernfortschritt zu sichern und auf die Abschlussprüfung vorzubereiten.

    Die modularen Ausbildungen der cimdata Bildungsakademie beginnen im regelmäßigen Turnus und orientieren sich am Rahmenlehrplan der Industrie- und Handelskammer (IHK). Insgesamt dauert eine Ausbildung 36 Monate. Das sind 18 Monate Theorie plus 18 Monate Praktikum in einem Unternehmen. Die Ausbildung endet mit der Prüfung vor der IHK. Darauf bereitet cimdata die Teilnehmer in einer zweimonatigen Prüfungsvorbereitung gezielt vor.

    Der Unterricht findet während des 18-monatigen Theorieteils in 40 Wochenstunden statt. Davon sind 36 Unterrichtseinheiten auf die Wochentage Montag bis Donnerstag verteilt. Freitag ist Coaching-Tag. Die Auszubildenden erhalten Unterstützung von den Dozenten für Projektarbeiten, Klausurvorbereitungen oder zum Arbeiten in Lerngruppen. Darüber hinaus werden fachübergreifende Themen behandelt, die von den Schülern vorgeschlagen werden können, und bieten somit auch einen Blick über den Tellerrand hinaus.

    Nach der eineinhalbjährigen Unterrichtsphase beginnen die Teilnehmer ihre Hospitanzen in den Wirtschaftsunternehmen. cimdata hilft seinen Teilnehmern schon vorab dabei, die Kontakte herzustellen und einen geeigneten Platz zu finden.

    Der Unterricht läuft von 8.30 Uhr bis 16.15 Uhr.

    Für eine erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung bei cimdata sollten Sie flexibel, lösungsorientiert und analytisch denken. Ein besonderes Gespür für den Kundenumgang ist ebenso wichtig. Darüber hinaus sind Interesse an Mathematik sowie technisches Grundverständnis von Vorteil, fachliche IT-Vorkenntnisse hingegen sind für die Teilnahme nicht erforderlich.

    • Grundkenntnisse im Umgang mit Computern
    • Ab Hauptschulabschluss oder vergleichbar
    • Bewerbungsgespräch in unserem Hause

    Schüler-BAföG
    In puncto Berufsförderung führen mehrere Wege zur Berufsausbildung. Da wäre zum Beispiel das Schüler-BAföG, laut Berufsausbildungsfördergesetz eine staatliche Förderung für Schüler in der Erstausbildung. Mit dem Schüler-BAföG erhält jeder unter 30 Jahre unabhängig von seiner sozialen oder wirtschaftlichen Situation die Möglichkeit zur Wunschausbildung. Schüler-BAföG ist abhängig vom Einkommen der Eltern. Die Förderung muss nicht zurückgezahlt werden. Gestellt wird der Antrag wird beim Amt für Ausbildungsförderung.

    Bildungskredit
    Wenn das Schüler-BAföG nicht in Frage kommt, wäre da noch die Möglichkeit des Bildungskredits. Die Förderung in Höhe von maximal 7.200 Euro gibt’s aber erst ab dem zweiten Ausbildungsjahr, dafür jedoch bis zur Vollendung des 36. Lebensjahres und unabhängig vom Einkommen der Eltern. Die Zinssätze sind günstig, die Rückzahlung flexibel.

    Details zu den Förderungen finden Sie auf unserer Seite Ausbildungsförderungen.