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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: Webdesign & Webproducing/ CMS für Webmaster – WordPress Aufbaukurs

Weiterbildung: CMS für Webmaster – WordPress Aufbaukurs

Details

Dauer: 4 Wochen

Starttermin: 02.11.2020 | 09.03.2021 | 12.07.2021

WordPress ist die Nr. 1 für Webseiten. Jede dritte Seite läuft mit WordPress. Das CMS hat einen Marktanteil von über 60%. Schon lange wird das freie CMS nicht mehr nur für Blogs verwendet. Unternehmen jeder Größe kennen die Vorteile von WordPress. Sie nutzen das CMS für Seiten, Shops und Blogs. WordPress bietet viele vorgefertigte Plugins und Themes. Unternehmen benötigen jedoch Customizing. Die Vorlagen müssen also an das Corporate Design angepasst werden. Webmaster setzen mit HTML und CSS WordPress Designs um. Diese Fähigkeiten sind am Arbeitsmarkt gefragt. Werden Sie WordPress-Profi!


Konzept WordPress 

  • Architektur von WordPress 
  • Medien
    Blog, Beiträge, Kategorien, Kommentare 
  • Seiten, Navigation
    Theme, Customizer, Widget
    Theme 
  • Die Funktion eines Themes in WordPress 
Grundlagen Themes
  • Aufbau von WordPress-Themes 
  • Dateistruktur von Themes 
  • Qualitätskriterien von Themes 
  • Native Theme-Optionen
  • Themes per Customizer und Child-Theme anpassen 
Aufbau und Bestandteile moderner Webseiten (HTML5/CSS3) 
  • Semantische HTML-Elemente
    Flexbox, CSS Grid 
  • Relative Größenangaben (%, em, rem) 
  • Media Queries, Breakpoints 
Von HTML/CSS zum fertigen WordPress-Theme 
  • HTML-Datei in Template-Dateien aufteilen
  • Schnittstellen für Plug-ins und Skripte integrieren
  • Funktionalität von WordPress einbauen
  • Standard-Loop, Individuelle Loops mit WP_Query
  • WordPress-Funktionalität im HEAD-Bereich  
Erweiterte Funktionen 
  • Das Theme für die Übersetzung vorbereiten
  • Advanced Custom Fields (ACF)
  • Gutenberg-Editor Theme-Spezifische Farbpalette für den Gutenberg-Editor definieren 
  • Theme zum Veröffentlichen im Directory vorbereiten
 
Ihr erlerntes Wissen werden Sie in praktischen Projekten, Übungen oder Fallstudien mit fachlicher Unterstützung anwenden.

    Sie erweitern in dieser Weiterbildung Ihre WordPress Kenntnisse. WordPress Templates passen Sie mit HTML und CSS an. Sie setzen ein eigenes WordPress Theme um. Sie orientieren sich dabei an den aktuellen Web Standards. Sie lernen den beliebten Gutenberg Editor kennen.

    Dieser Kurs richtet sich an Grafik-Designer, Web-Designer, UX/UI-Designer und Webentwickler.

    PC-Kenntnisse und Vorkenntnisse in HTML und CSS sind erforderlich. Außerdem sind Erfahrungen als Anwender von WordPress nötig. Wir empfehlen unseren Kurs WordPress Grundkurs als Vorbereitung.

    Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

    Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.

    Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 

    Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.