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Bildungsberater in Berlin Prenzlauer Berg im Interview – Arbeitsstart in der Krise

Unser neuer Bildungsberater in Berlin Prenzlauer Berg im Interview

Dennis Wildfeuer hat Anfang März als Bildungsberater im Standort Prenzlauer Berg angefangen. In seiner zweiten Woche, noch während seiner Einarbeitung, verschärften sich die Ereignisse um den Ausbruch des Corona-Virus‘. Wie Dennis seine ersten Wochen bei cimdata erlebt hat und wie er zu seinem Job als Bildungsberater bei cimdata gekommen ist, schildert er mir heute per Zoom, von Home Office zu Home Office.

 

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Dennis Wildfeuer Bildungsberatung

 „Wir sitzen alle im selben Boot & wir rocken das!“

Marie: Hallo Dennis! Du hast erst vor zwei Wochen bei cimdata angefangen, nun ist alles ganz anders als geplant. Wie erlebst du deinen Arbeitsstart während der Corona-Krise?

Dennis: Ich hatte einen sehr schönen Start, das Team ist toll, die Arbeit auch. Natürlich ist nun alles etwas anders als gedacht, aber so eine Ausnahmesituation schweißt auf jeden Fall zusammen. Sehr schnell stellt sich das Gefühl ein: „Wir sitzen alle im selben Boot und wir rocken das jetzt!“. Alle ziehen am selben Strang, jeder ist ansprechbar. Deshalb ging der Übergang ins Home Office auch sehr problemlos, für die Teilnehmer*innen und für mich. Nach drei, vier stressigen Tagen, die wir ja alle hatten, kehrt nun langsam eine neue Normalität ein, in der ich mich sehr gut zurechtfinde.

 

Marie: Wie gestaltet sich deine Arbeit in der aktuellen Situation?

Dennis: Im Moment ist viel los. Gerade betreue ich vier Mailaccounts, über die sich die Teilnehmer*innen jetzt anmelden. Da gibt es natürlich auch viele Fragen. Außerdem bekommen wir auch weiterhin viele Angebotsnachfragen und wir führen weiter Beratungsgespräche. Ich habe bereits letzte Woche ein Beratungsgespräch per Videokonferenz gemacht, das hat sehr gut funktioniert. Ein Vorteil davon ist, dass Interessent*innen dann gleich einen Eindruck von der Unterrichtsform bekommen.

 

„Der Vorteil: Ich weiß, wovon ich spreche.“ 

Marie: Was hat dich daran gereizt, als Bildungsberater zu arbeiten?

Dennis: Ich habe bereits viel an der Universität gearbeitet und für das Landesjugendorchester. Daran hat mir vor allem der Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen Spaß gemacht. Außerdem organisiere ich gerne und bilde mich selbst weiter. All das findet sich in dem Job als Bildungsberater wieder. Zudem freue ich mich, weiterhin im Bildungssektor tätig zu sein und etwas Sinnvolles zu tun.

 

Marie: Du hast selbst bereits Weiterbildungen bei cimdata gemacht. Welche waren das und wie war das für dich?

Dennis: Ich habe zuerst eine Weiterbildung Kulturfinanzierung & Marketing und dann eine Weiterbildung Projektmanagement gemacht. Die Kurse waren inhaltlich sehr gut und der Kontakt mit den Teilnehmer*innen vor Ort auch. Für meinen Job ist das natürlich super, denn der Vorteil ist, ich weiß, wovon ich spreche. Denn ich war genau in dem Standort, wo ich jetzt arbeite, und kann Interessent*innen von meinen eigenen Erfahrungen mit dem Lernen im virtuellen Klassenzimmer berichten.

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