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Start/ Weiterbildung/ Kategorie: UX/UI/ Screendesign mit Figma, Sketch & Adobe XD

Weiterbildung: Screendesign mit Figma, Sketch & Adobe XD

Details

Dauer: 20 Wochen

Starttermin: 10.10.2022 | 05.12.2022

Unterrichtszeiten: Mo–Fr 08:30–16:15 Uhr​

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Auch von zu Hause –
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Erfahrene UI-/UX-Designer*innen sind begehrte Fachkräfte für die Planung komplexer und anspruchsvoller Apps und Webanwendungen. Das Ziel dieses Weiterbildungspakets ist es daher, das Know-How how von Usability, User Interface und User Experience in Kombination mit Screendesign zu vermitteln. Design und Optik spielen hierbei eine ebenso große Rolle wie intuitive Navigationskonzepte und einfache Interaktionen. Für interaktive Nutzererlebnisse ist eine enge Verzahnung von Konzeption, Gestaltung und technischer Umsetzung notwendig. Dabei geht es nicht nur um Logo, Farbe und Design. Screendesign spiegelt das Unternehmen nach außen wider und sollte auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmt sein. Besonders Figma, Sketch und Adobe DX stellen für Aufgaben aus diesem Bereich eine unschlagbare Kombination dar.

Diese Weiterbildung setzt sich aus den folgenden Einzelkursen á 4 Wochen zusammen: 

Die Einzelkurse können je nach Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden.

Der Schwerpunkt dieser Weiterbildung liegt in der Praxis. Sie erlernen Best Practises, Üben das Arbeiten in Teams und erstellen während der Weiterbildung eigene Screendesigns. Dabei lernen Sie den Umgang mit den Programmen Sketch, Figma und Adobe DX.

Der Kurs richtet sich an Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafik, Design, Fotografie,  Marketing, Webdesign, Multimedia Development, Interface Design oder an Interessenten mit gestalterischem Sinn und mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Gute Computerkenntnisse sind erforderlich, erste Erfahrungen in der pixel- bzw. vektorbasierten Bildbearbeitung und grundlegendes Wissen in HTML/CSS sind von Vorteil.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern. 

Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort.
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.