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Weiterbildung: Websiteaufbau (WordPress, SEO)

Details

Dauer: 16 Wochen

Starttermin: 30.11.2020 | 12.04.2021 | 16.08.2021

Mit dem CMS WordPress haben Sie ein Werkzeug zur Hand, mit dem Sie komplexe Webseiten gestalten können. WordPress bietet nicht nur viele fertige Themes und Plugins, sondern auch die Möglichkeit, diese je nach spezifischen Anforderungen anzupassen. Damit Kunden Ihre Website in den gängigen Suchmaschinen finden, sorgen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenadvertising (SEA) für die optimale Positionierung Ihrer Website. Unser Weiterbildungspaket zu Websiteaufbau (WordPress, SEO) ist inhaltlich aufeinander abgestimmt und kann dank unseres modularen Weiterbildungskonzeptes nach Ihrem Bedarf kombiniert werden.

Inhalte dieser Weiterbildung
Die Reihenfolge der nachfolgend aufgeführten Kurse ist variabel. Die Weiterbildung kann individuell durch weitere Lerninhalte aus unserem Kursangebot erweitert werden.

Mit WordPress lernen Sie, ein CMS professionell zu nutzen. Sie installieren selbständig zielgruppenorientierte Medienprojekte, konfektionieren, gestalten und verwalten diese. Eine lokale Installation auf der Basis eines Apache-Servers (XAMPP/MAMP) wird grundlegend sein: Sie installieren Themes und Templates, lernen Mobile Solutions kennen und erarbeiten eine Seitenhierarchie unter Berücksichtigung der semantischen Strukturen. Um den Webauftritt erfolgreich zu gestalten, lernen Sie, Ihre Seite in Suchmaschinen sichtbar zu machen. Dabei helfen Ihnen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenadvertising (SEA). Sie wissen um die Relevanz von Onsite- und Offsite-Optimierung, können mit Google Ads umgehen und kennen Tools und Methoden zu Analyse und Reporting.

Das Weiterbildungspaket richtet sich an Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafikdesign, Fotografie, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Redaktion, Geisteswissenschaften, BWL, Architektur, Webdesign, Webentwicklung, Marketing, Webdesign, Multimedia Development oder mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Gute Computerkenntnisse (PC oder Mac), Grundkenntnisse in HTML/CSS sind von Vorteil.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.

Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 

Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.