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Weiterbildung: Webseiten Marketing mit SEO, SEA, Sketch, HTML und KI

Details

Dauer: 22 Wochen

Einstieg alle 2 Wochen

Unterrichtszeiten: Mo–Fr 08:30–16:15 Uhr​.

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Modernste Inhalte zur Künstlichen Intelligenz in der Arbeitswelt

Sie befassen sich zunächst mit dem Thema Künstliche Intelligenz, u. a. mit KI-Algorithmen, KI-Modellen und Datenmanagement. Sie lernen u. a. wie aussagekräftige Daten für KI-Projekte generiert werden und beschäftigen sich mit ethischen Aspekten in der KI-Entwicklung. Ein Überblick zu KI in Forschung und Wirtschaft rundet den Themenblock ab.

Für eine erfolgreiche Webpräsenz sind eine gute Struktur, ein ansprechendes Design und die passenden Marketing-Tools unerlässlich. In dieser Schulung erwerben Sie das nötige Wissen, um mit HTML5 und CSS3 nicht nur funktionelle Webseiten zu programmieren, sondern auch benutzerfreundliche Interfaces zu designen. Mit Suchmaschinenmarketing und Google Ads haben Sie die Möglichkeit, Ihre Webseite strategisch zu platzieren und Ihre Bekanntheit zu erhöhen.

Diese Weiterbildung setzt sich aus den folgenden Einzelkursen à 2 bzw. 4 Wochen zusammen. 
Die Einzelkurse können je nach Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden.

Mit HTML5 und CSS3 erlernen Sie, aktuelle und userfreundliche Webseiten zu erstellen. Die Zusammenhänge zwischen Webseiten und HTML, ebenso Begriffe wie Host, Server und Client sind Ihnen bekannt. Des Weiteren können Sie mit Sketch und Figma Layouts und App-Designs benutzerfreundlich und stilsicher erstellen. Sie lernen die Funktionsweise von Suchmaschinen sowie Ranking-Systemen kennen und wissen, wie Analysen und Auswertungen funktionieren. Sie sind mit dem Kampagnenaufbau in Google Ads vertraut und kennen sich unter anderem mit Keywords, Anzeigen und Abrechnungsmodellen aus.

Die Weiterbildung im Marketing richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafikdesign, Fotografie, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Redaktion, Geisteswissenschaften, BWL, Architektur, Webdesign, Webentwicklung, Marketing, Webdesign, Multimedia Development oder mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Grundlegende Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.
Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.

Sie befassen sich zunächst mit dem Thema Künstliche Intelligenz, u. a. mit KI-Algorithmen, KI-Modellen und Datenmanagement. Sie lernen u. a. wie aussagekräftige Daten für KI-Projekte generiert werden und beschäftigen sich mit ethischen Aspekten in der KI-Entwicklung. Ein Überblick zu KI in Forschung und Wirtschaft rundet den Themenblock ab.

Für eine erfolgreiche Webpräsenz sind eine gute Struktur, ein ansprechendes Design und die passenden Marketing-Tools unerlässlich. In dieser Schulung erwerben Sie das nötige Wissen, um mit HTML5 und CSS3 nicht nur funktionelle Webseiten zu programmieren, sondern auch benutzerfreundliche Interfaces zu designen. Mit Suchmaschinenmarketing und Google Ads haben Sie die Möglichkeit, Ihre Webseite strategisch zu platzieren und Ihre Bekanntheit zu erhöhen.

Diese Weiterbildung setzt sich aus den folgenden Einzelkursen à 2 bzw. 4 Wochen zusammen. 
Die Einzelkurse können je nach Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden.

Mit HTML5 und CSS3 erlernen Sie, aktuelle und userfreundliche Webseiten zu erstellen. Die Zusammenhänge zwischen Webseiten und HTML, ebenso Begriffe wie Host, Server und Client sind Ihnen bekannt. Des Weiteren können Sie mit Sketch und Figma Layouts und App-Designs benutzerfreundlich und stilsicher erstellen. Sie lernen die Funktionsweise von Suchmaschinen sowie Ranking-Systemen kennen und wissen, wie Analysen und Auswertungen funktionieren. Sie sind mit dem Kampagnenaufbau in Google Ads vertraut und kennen sich unter anderem mit Keywords, Anzeigen und Abrechnungsmodellen aus.

Die Weiterbildung im Marketing richtet sich an Absolvent:innen eines Studiums oder einer Ausbildung aus den Bereichen Grafikdesign, Fotografie, Kommunikationswissenschaften, Journalismus, Redaktion, Geisteswissenschaften, BWL, Architektur, Webdesign, Webentwicklung, Marketing, Webdesign, Multimedia Development oder mehrjähriger adäquater Berufstätigkeit.

Grundlegende Computerkenntnisse (PC oder Mac) sind erforderlich.

Fördermöglichkeiten sind mit Bildungsgutschein SGB II und SGB III sowie durch Rentenversicherungsträger (DRV), Berufsgenossenschaften (BG) und den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr möglich. Darüber hinaus können Förderungen mit der Bildungsprämie sowie den regionalen Bildungschecks erfolgen.

Der Internationale Berufsverband der Internet Spezialisten Webmasters Europe (WE) untersucht jedes Jahr den Arbeitsmarkt für Internetspezialisten verschiedener Fachrichtungen: Dabei untersuchen sie mit Hilfe einer Meta-Jobsuchmaschinen die wichtigsten Onlinestellenbörsen nach Stellenangeboten, ermitteln die Zahl offener Stellen und analysieren die aktuellen Anforderungen für verschiedene Berufsprofile. Ein zentrales Ergebnis dieser Analysen ist, dass ein besonders hohes Plus bei der Nachfrage für Webdesigner mit +32% zu verzeichnen ist. Die Analyse deutet daraufhin, dass dies u. a. auf eine steigende Nachfrage nach Design von Mobile Apps zurückzuführen ist. Außerdem stellen viele Unternehmen ihre Websites auf »responsive Design« um. Dass dem Nutzer die optimale Darstellung von Websites auf alles Endgeräten wichtig ist, weiß auch Google und kündigt an, den sogenannten »Mobile-First-Index« auszurollen und Websites bevorzugt zu crawlen und zu indexieren, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Fakt ist: Hier besteht bei vielen Websites derzeit Handlungsbedarf und mündet in einer erhöhten Nachfrage nach kompetenten Webdesignern.
Um in dieser aussichtsreichen Branche erfolgreich zu sein, sollten Webdesigner neben HTML und CSS nicht nur über solide JavaScript-Kenntnisse, sondern auch über gute Kenntnisse im Bereich Usability verfügen. In beiden Bereichen wurde ein Nachfrage-Plus von je 9% verzeichnet. Webdesigner sind zudem gut beraten, sich mit verschiedenen Stylesheet-Sprachen (SASS bzw. SCSS) vertraut zu machen. Der im Vorjahr bemerkte Trend in Richtung eines vielseitigen Front-End-Entwicklers setzt sich dabei fort. Reine Interface-Designer, die nicht über Programmierkenntnisse verfügen, sind mit -38% mittlerweile kaum noch nachgefragt. 
Viele Anforderungsprofilen legen zwar nahe, dass als Grundlage fast immer ein Studium oder eine vergleichbare Ausbildung gewünscht wird, jedoch haben auch talentierten Quereinsteiger mit soliden Fachkenntnissen und Bewerber mit fundierter Berufserfahrung nach Quereinstieg eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. Voraussetzung dafür ist, dass sie aktuelles Wissen, fundierte Kenntnisse und eine große Lernbereitschaft mitbringen, sich in diesem schnell entwickelnden Berufsfeld weiterzubilden. Aktuell sind vor allem Skills im Bereich Usability gefragt, das heißt, Webdesigner, die mehr aus dem künstlerischen, ästhetisch orientierten Bereich kommen, sollten sich hier z. B. über Weiterbildungen unbedingt Kenntnisse in den Bereich User-Experience-Design (UX-Design) und User-Interface-Gestaltung aneignen.
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